Konzert

Deftones in Wien: Tickets für das Open-Air-Konzert in der METAstadt und die neue 'private music'-Ära

Sonntag, 16. August 2026 um 19:30 · METAstadt Wien, Österreich
· Kapazität: 10.000
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KI-Illustration: Tickets für Deftones in Wien: Tickets für das Open-Air-Konzert in der METAstadt und die neue 'private music'-Ära — METAstadt, Wien — Sonntag, 16. August 2026 Karlobag.eu / KI-Illustration

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Erlebe Deftones beim Open-Air-Konzert in der METAstadt in Wien am 16. August 2026, mit Show Me The Body als Special Guest und dem aktuellen Album 'private music'. Das Konzert ist derzeit als ausverkauft gekennzeichnet, daher prüfe aktuelle Eventinfos, wenn du den Ticketkauf und deine Anreise nach Wien planst

Deftones in Wien: Härte, Verträumtheit und eine neue Phase der Band auf der Open-Air-Bühne

Deftones kommen am 16. August 2026 in die METAstadt in Wien, zu einem Zeitpunkt, an dem ihre Karriere erneut starken Auftrieb erlebt. Die Band aus Sacramento ist längst nicht mehr nur ein Name, der mit dem Alternative Metal der späten 1990er- und frühen 2000er-Jahre verbunden wird. Ihre Musik funktioniert heute ebenso überzeugend für ein Publikum, das mit "Around the Fur" und "White Pony" aufgewachsen ist, wie für jüngere Hörer, die sie erst Jahrzehnte später entdeckt haben.

Das Konzert wurde als Open-Air-Auftritt im METAstadt-Komplex angekündigt. Der Einlass beginnt um 18:00 Uhr, während die Veranstaltungsinformationen eine abendliche Konzertzeit angeben. Als Special Guest wurde Show Me The Body bestätigt, eine New Yorker Band, deren Mischung aus Hardcore, experimentellem Rock und industriell gefärbten Texturen gut zur härteren Seite des Deftones-Sounds passt.

Laut der aktuellen Mitteilung des Veranstalters ist das Konzert ausverkauft. Sollte sich die Verfügbarkeit später ändern, lohnt es sich, rechtzeitig zu reagieren, insbesondere für Besucher, die wegen des Auftritts eine Reise nach Wien planen.

Warum Deftones noch immer anders klingen als die meisten Metal-Bands

Deftones wurden 1988 in Sacramento, Kalifornien, gegründet. Ihre Identität ließ sich nie auf nur eine Metal-Schublade reduzieren. Schwere, tief gestimmte Gitarrenriffs und explosive Rhythmen sind ein Teil der Formel, ebenso wichtig sind jedoch atmosphärische Schichten, Elektronik, Shoegaze-Texturen und die Art, wie Chino Moreno von leisem, beinahe intimem Gesang in einen kraftvollen Schrei wechselt.

Genau dieser Kontrast ist der Grund, warum ein Song wie "My Own Summer (Shove It)" körperlich und aggressiv wirken kann, während "Digital Bath", "Sextape" oder "Cherry Waves" ein völlig anderes, schwebendes Gefühl erzeugen. "Change (In the House of Flies)" liegt irgendwo zwischen diesen Polen und ist zu einem der Songs geworden, an denen die Band auch außerhalb des Metal-Publikums am leichtesten erkannt wird.

Ihr Katalog umfasst Alben, die unterschiedlichen Phasen der alternativen Musik angehören. "Around the Fur" von 1997 festigte ihren Durchbruch, "White Pony" aus dem Jahr 2000 erweiterte den Sound in experimentellere Bereiche, während "Diamond Eyes", "Koi No Yokan" und "Ohms" zeigten, dass die Band Details ihres eigenen Ausdrucks verändern kann, ohne ihre Identität zu verlieren.

Das ist besonders für das Konzertpublikum wichtig. Deftones sind kein Act, bei dem alte Songs lediglich den nostalgischen Teil des Abends darstellen und neues Material nur eine Pause zwischen den Hits bildet. Ihre jüngsten Auftritte zeigen, dass sich Songs aus verschiedenen Jahrzehnten zu einem sehr kohärenten Ganzen zusammenfügen lassen.

"private music" verleiht dem Konzert einen aktuellen Kontext

Das neueste Kapitel der Diskografie wurde mit "private music" eröffnet, dem zehnten Studioalbum der Band, das 2025 veröffentlicht wurde. Das Album enthält 11 Songs, und Deftones nahmen es mit Produzent Nick Raskulinecz auf, mit dem sie bereits bei "Diamond Eyes" und "Koi No Yokan" zusammengearbeitet hatten.

Zu den Songs auf dem Album gehören "my mind is a mountain", "locked club", "ecdysis", "infinite source", "souvenir", "milk of the madonna" und "cut hands". Das Material setzt das charakteristische Spiel zwischen ausgesprochen schweren Gitarren und fast ätherischen Passagen fort, weshalb es nicht vom älteren Katalog losgelöst wirkt.

Das zeigte sich bereits bei den europäischen Konzerten im Jahr 2026. Während des Winterabschnitts der Tour nahmen Deftones eine große Zahl von Songs aus "private music" ins Repertoire auf, gruppierten sie jedoch nicht in einem separaten Block mit neuem Material. Die neuen Songs erschienen zwischen Stücken aus den Phasen von "Around the Fur", "White Pony", "Diamond Eyes", "Saturday Night Wrist", "Koi No Yokan" und "Ohms".

Beim Abschluss des europäischen Winterabschnitts der Tour in London gehörten "locked club", "ecdysis", "my mind is a mountain", "souvenir", "cut hands", "infinite source" und "milk of the madonna" zu den gespielten Songs des neuen Albums. Beim selben Auftritt wurden außerdem "Be Quiet and Drive (Far Away)", "Digital Bath", "Sextape", "Hole in the Earth", "Change (In the House of Flies)", "Cherry Waves", "My Own Summer (Shove It)" und "7 Words" gespielt.

Das ist keine bestätigte Setlist für Wien und sollte auch nicht so verstanden werden. Konzerte verändern sich, und ein sommerlicher Open-Air-Auftritt muss nicht dasselbe Repertoire haben wie eine Arena-Tour im Winter. Dennoch bieten die bisherigen Auftritte einen guten Rahmen, um die aktuelle Konzertphase der Band zu verstehen: Deftones promoten das neue Album nicht, indem sie wesentliche Teile ihres älteren Katalogs vernachlässigen.

Ein Konzert für mehrere Generationen des Publikums

Einer der interessanteren Aspekte der aktuellen Phase von Deftones ist die Zusammensetzung ihres Publikums. Jüngste Konzertberichte beschreiben Hallen, in denen Fans, die die Band bereits seit den 1990er-Jahren verfolgen, auf ein deutlich jüngeres Publikum treffen, das Songs wie "Sextape", "Change (In the House of Flies)" oder "Cherry Waves" erst viel später entdeckt hat.

Das verändert auch die Energie des Konzerts. Die härteren Songs schaffen auf natürliche Weise Raum für ein äußerst aktives Publikum im Innenraum, während langsamere und atmosphärischere Teile des Repertoires beinahe den gegenteiligen Effekt erzeugen. Gerade in diesen Übergängen zeigen Deftones am besten, warum es so schwierig ist, sie nur einem einzigen Genre zuzuordnen.

Für langjährige Fans liegt der Reiz im Querschnitt durch die Diskografie und in der Möglichkeit, Songs zu hören, die mehrere Phasen der Band geprägt haben. Für das jüngere Publikum ist dies eine Gelegenheit, eine Gruppe zu sehen, deren Katalog in der zeitgenössischen alternativen Kultur wieder sehr präsent geworden ist, ohne dass die Band ihren Sound dafür an einen neuen Trend anpassen musste.

Liebhaber von Alternative Metal, Shoegaze, Post-Hardcore und dunklerem Alternative Rock finden hier unterschiedliche Zugänge zum selben Konzert. Deftones können innerhalb weniger Minuten von einem massiven Riff in einen Raum wechseln, in dem Elektronik, Atmosphäre und Morenos Stimme wichtiger sind als die reine Härte.

Was jüngste Auftritte über das Live-Erlebnis verraten

Konzertrezensionen aus dem Jahr 2026 heben besonders die Dichte des Sounds und die Art hervor, wie das neue Material neben den alten Songs funktioniert. Bei den Auftritten wechselten sich Stücke wie "Rocket Skates" und "Diamond Eyes" mit neueren Songs wie "ecdysis" und "my mind is a mountain" ab, während die atmosphärischeren "Digital Bath", "Sextape" und "Cherry Waves" für eine andere Dynamik sorgten.

Ein solches Repertoire verlangt auch eine andere Art von Aufmerksamkeit vom Publikum. Es handelt sich nicht um ein Konzert, das durchgehend mit maximaler Geschwindigkeit funktioniert. Die Spannung wird häufig durch leisere Passagen, Schichten von Gitarren und Elektronik aufgebaut und geht dann plötzlich in äußerst kraftvolle rhythmische Schläge über.

Bei den jüngsten europäischen Auftritten reagierte das Publikum besonders intensiv auf die alten Favoriten, doch das neue Album war stark genug vertreten, damit das Konzert nicht zu einer Retrospektive wurde. Genau das ist wahrscheinlich der wichtigste Kontext vor Wien: Die Band befindet sich in einer aktiven kreativen Phase und nicht auf einer Tour, die nur wegen des alten Katalogs existiert.

Das Open-Air-Format in der METAstadt verändert das Erlebnis zusätzlich im Vergleich zu einer großen geschlossenen Arena. Der Klang wird nicht auf dieselbe Weise von Wänden reflektiert, der Raum öffnet sich visuell, und der abendliche Termin bedeutet, dass ein Teil des Konzerts stattfinden kann, während das Tageslicht in die Nacht übergeht. Bei einer Band, die einen großen Teil ihrer Identität auf dem Kontrast zwischen Aggression und Atmosphäre aufbaut, kann eine solche Umgebung besonders gut zum Material passen.

Show Me The Body eröffnet den Abend

Show Me The Body wurde als Special Guest des Wiener Auftritts bestätigt. Die Gruppe kommt aus New York und ist für einen Sound bekannt, der sich zwischen Hardcore Punk, Noise, experimentellem Rock und industriellen Einflüssen bewegt.

Ihre Anwesenheit macht das Programm stilistisch geschlossener, als es mit einer klassischen Rock-Vorband der Fall wäre. Das Publikum, das bei Deftones vor allem Härte, Verzerrung und die körperliche Energie der Auftritte schätzt, dürfte in ihrem Set viele vertraute Elemente finden, allerdings in deutlich roherer Form.

Da der Einlass ab 18:00 Uhr angekündigt ist, haben Besucher, die das gesamte Programm sehen möchten, einen guten Grund, früher zu kommen, anstatt die Ankunft unmittelbar vor dem Hauptact zu planen. Das ist besonders bei Open-Air-Veranstaltungen nützlich, bei denen der Einlass einer großen Zahl von Menschen innerhalb eines kurzen Zeitraums länger dauern kann.

Die METAstadt als Konzertlocation

Die METAstadt befindet sich im 22. Wiener Gemeindebezirk unter der Adresse Dr.-Otto-Neurath-Gasse 3. Es handelt sich um einen Komplex aus verschiedenen industriellen und offenen Flächen, die für Konzerte, Messen, Ausstellungen und andere Veranstaltungen genutzt werden.

Für Deftones ist die Veranstaltung als Open-Air gekennzeichnet. Der Komplex umfasst mehrere Außenflächen. METAField hat beispielsweise 3.500 Quadratmeter, während CENTRALPark über eine Außenfläche von 1.000 Quadratmetern verfügt. Diese Angaben beschreiben die Infrastruktur des Komplexes, bestimmen jedoch nicht automatisch die genaue Konfiguration oder Kapazität des Geländes für dieses Konzert.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Die Kapazität einzelner Hallen der METAstadt ist nicht dasselbe wie die Kapazität des konkreten Open-Air-Aufbaus, weshalb es keinen Sinn ergibt, eine Zahl aus einem geschlossenen Raum als Besucherzahl des Deftones-Konzerts zu übernehmen.

Für Besucher sind diese konkreten Informationen nützlicher:

  • Adresse: Dr.-Otto-Neurath-Gasse 3, 1220 Wien.
  • Das Konzert wurde als Open-Air-Veranstaltung angekündigt.
  • Der Einlass wurde ab 18:00 Uhr angekündigt.
  • Show Me The Body wurde als Special Guest bestätigt.
  • Die nächstgelegene wichtige Station des öffentlichen Verkehrs ist Erzherzog Karl Straße.
  • Von der Station Erzherzog Karl Straße bis zur METAstadt sind es ungefähr 150 Meter.

Für ein Open-Air-Konzert ist es sinnvoll, vor der Abfahrt die Wettervorhersage und die aktuellen Regeln zur Mitnahme von Gegenständen auf das Gelände zu überprüfen. Es ergibt keinen Sinn, im Voraus von erlaubten Taschengrößen, Flaschen, Regenschirmen oder anderen Gegenständen auszugehen, wenn die Regeln für die konkrete Veranstaltung nicht veröffentlicht wurden.

So gelangt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur METAstadt

Die METAstadt verfügt über mehrere praktische Verbindungen zum öffentlichen Verkehrsnetz Wiens.

Eine Möglichkeit ist die U1 bis Kagran und anschließend die Straßenbahnlinie 25 bis Erzherzog Karl Straße. Eine andere Möglichkeit ist die U2 bis Hardeggasse, wo ebenfalls in die Straßenbahnlinie 25 in Richtung Erzherzog Karl Straße umgestiegen werden kann.

Aus dem Bereich Kagran kann auch der Bus 26A in Richtung Groß-Enzersdorf genutzt werden, ebenfalls bis Erzherzog Karl Straße. Die METAstadt gibt an, dass die Busfahrt von Kagran etwa acht Minuten dauert und von der Station bis zum Veranstaltungsort ungefähr 150 Meter zu Fuß zurückzulegen sind.

Für Besucher, die mit dem Zug anreisen, ist die Linie S80 besonders praktisch. Nach Angaben des Veranstaltungsortes dauert die Verbindung vom Wien Hauptbahnhof bis Erzherzog Karl Straße etwa 25 Minuten.

  • U1 Kagran + Straßenbahn 25 bis Erzherzog Karl Straße.
  • U2 Hardeggasse + Straßenbahn 25 bis Erzherzog Karl Straße.
  • U1 Kagran + Bus 26A bis Erzherzog Karl Straße.
  • S80 aus Richtung Wien Hauptbahnhof bis Erzherzog Karl Straße.

Bei einem großen Konzert bieten öffentliche Verkehrsmittel den zusätzlichen Vorteil, dass die Suche nach einem Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes vermieden wird.

METAField kann in bestimmten Konfigurationen als Parkplatz für bis zu 230 Fahrzeuge genutzt werden, doch diese Information bedeutet nicht, dass genau ein solcher Parkplatz den Besuchern des Deftones-Konzerts zur Verfügung stehen wird. Wenn Sie mit dem Auto anreisen möchten, überprüfen Sie vor der Fahrt die Verkehrs- und Parkplatzinformationen für die konkrete Veranstaltung.

Anreise aus anderen Teilen Wiens und Planung des Abends

Die METAstadt liegt nicht im historischen Zentrum Wiens, sondern in Donaustadt, nordöstlich der zentralen Stadtbezirke. Das sollte berücksichtigt werden, wenn das Konzert mit einem touristischen Aufenthalt in der Stadt kombiniert wird.

Besucher, die näher am Zentrum übernachten, sollten das Umsteigen auf U-Bahn, Straßenbahn oder S-Bahn einplanen. Der Vorteil besteht darin, dass Erzherzog Karl Straße mehrere verschiedene Verkehrsverbindungen bietet, sodass die Rückfahrt nicht nur von einer einzigen Linie abhängt.

Wegen des Einlasses ab 18:00 Uhr und des Auftritts des Gastes ist es nicht ideal, die Ankunft in letzter Minute zu planen. Wenn Sie am selben Tag nach Wien reisen, lassen Sie genügend Zeitreserve für Zugverspätungen, Verkehr oder den Check-in in der Unterkunft.

Überprüfen Sie vor der Abfahrt den neuesten Zeitplan und den Status der Veranstaltung. Sollte eine neue Ticketverfügbarkeit auftauchen, lohnt es sich, die Karten rechtzeitig zu sichern, doch die aktuelle Mitteilung des Veranstalters weist das Konzert als ausverkauft aus.

Was Sie erwartet, wenn Sie Deftones zum ersten Mal sehen

Wenn Sie die Band hauptsächlich durch einige ihrer beliebtesten Songs kennen, kann das Konzert härter wirken, als ihre atmosphärischen Hits vermuten lassen. Der Gitarrensound besitzt live ein großes körperliches Gewicht, das Schlagzeug steht sehr deutlich im Vordergrund, und Moreno wechselt häufig innerhalb desselben Songs seine Gesangstechnik.

Andererseits könnte ein Publikum, das ausschließlich aggressiven Metal erwartet, überrascht sein, wie viel Raum Deftones langsamen, sinnlichen und beinahe verträumten Teilen ihrer Musik geben. Gerade dieses instabile Gleichgewicht zwischen Schönheit und Abrasion ist ihre größte Besonderheit.

Jüngste Konzerte zeigen außerdem, dass das Publikum sehr stark auf Songs aus unterschiedlichen Phasen reagiert. "Be Quiet and Drive (Far Away)" und "My Own Summer (Shove It)" tragen die Energie der späten 1990er-Jahre, "Digital Bath" und "Change (In the House of Flies)" repräsentieren den wegweisenden Sound von "White Pony", "Sextape" zeigt die melodischere Seite von "Diamond Eyes", während die Songs von "private music" die Band so darstellen, wie sie heute existiert.

Deshalb ist dieses Konzert besonders interessant für diejenigen, die hören möchten, wie ein fast vier Jahrzehnte alter Katalog als ein einziges Ganzes funktionieren kann, ohne klare Grenze zwischen den "alten Deftones" und ihrer heutigen Version.

Praktische Vorbereitung auf den Open-Air-Auftritt

Mitte August in Wien bedeutet, dass sich die Bedingungen im Laufe des Abends von denen unterscheiden können, die Besucher bei ihrer Ankunft vorfinden. Da es sich um einen Open-Air-Auftritt handelt, ist eine Überprüfung der Vorhersage am Konzerttag sinnvoller, als sich auf saisonale Durchschnittswerte zu verlassen.

Für mehrere Stunden auf den Beinen ist praktisches Schuhwerk wertvoller als ein kompliziertes Konzert-Outfit. Wenn Sie planen, sich in der Nähe des aktiveren Teils des Publikums aufzuhalten, rechnen Sie bei den härteren Songs mit intensiver Bewegung. Wer einen ruhigeren Blick auf die Bühne bevorzugt, wird sich in der Regel weiter entfernt vom Zentrum des aktivsten Teils der Menge wohler fühlen.

Da der Veranstalter das Konzert derzeit als ausverkauft führt, ist mit großem Publikumsinteresse zu rechnen. Eine frühere Ankunft ist wegen Show Me The Body, des Einlasses und der Zeit sinnvoll, die zur Orientierung innerhalb des Komplexes benötigt wird.

Am wichtigsten ist, vor der Reise erneut mögliche Änderungen des Zeitplans, der Einlassregeln und der Verkehrsinformationen zu überprüfen. Für Besucher von außerhalb Wiens ist das besonders wichtig, wenn die Rückfahrt vom letzten Zug oder einem im Voraus reservierten Transport abhängt.

Quellen:

Wien.info - Bestätigung des Deftones-Open-Air-Konzerts in der METAstadt, des Veranstaltungsdatums und der Adresse des Geländes.

Barracuda Music - Angaben zum Einlass ab 18:00 Uhr, zum ausverkauften Status des Konzerts und zum bestätigten Special Guest Show Me The Body.

METAStadt - Adresse, Informationen zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Entfernung zur Station Erzherzog Karl Straße, Angaben zur S80, zur Straßenbahnlinie 25, zum Bus 26A sowie zu den Außenflächen des Komplexes.

Deftones Store / Warner Records - Angaben zum Album "private music", seinen 11 Songs, der kreativen Besetzung und der Zusammenarbeit mit Produzent Nick Raskulinecz.

NME - Bericht über das Londoner Konzert 2026 und das Repertoire, das das Verhältnis der Songs von "private music" zum älteren Katalog zeigt.

Kerrang! und Rock Sins - Angaben zur Europatournee 2026, zur Präsenz des neuen Albums und zu Eindrücken von jüngsten Auftritten.

The Guardian - Kontext zur aktuellen Popularität der Band, zum generationenübergreifenden Publikum und zum Konzertklang.

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