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Stjepan Jimmy Stanić ist tot: sieben Jahrzehnte Jazz, Swing, Schlager und prägende Zagreber Evergreens

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Entdecke die Karriere von Stjepan Jimmy Stanić, der mehr als sieben Jahrzehnte Jazz, Swing, Schlager und Humor verband. Vom Kontrabass und einem Auftritt mit Dizzy Gillespie bis zum Porin fürs Lebenswerk und späten Konzerten reicht ein außergewöhnlich langes musikalisches Kapitel

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KI-Illustration: Stjepan Jimmy Stanić ist tot: sieben Jahrzehnte Jazz, Swing, Schlager und prägende Zagreber Evergreens Karlobag.eu / KI-Illustration

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Stjepan Jimmy Stanić, Legende der kroatischen Musikszene, ist gestorben

Stjepan Jimmy Stanić, einer der langlebigsten und bekanntesten kroatischen Musiker, starb am 30. August 2026 in Zagreb im Alter von 97 Jahren, also in seinem 98. Lebensjahr. Die Nachricht von seinem Tod wurde vom Kroatischen Rundfunk und Fernsehen veröffentlicht, wobei darauf hingewiesen wurde, dass er fast bis zum letzten Augenblick das tat, was sein Leben geprägt hatte - vor Publikum aufzutreten. Der Sänger, Gitarrist und Kontrabassist hinterließ eine mehr als sieben Jahrzehnte lange Karriere, in deren Verlauf er sich zwischen Jazz, Swing, Unterhaltungsmusik, Zagreber Schlagern, internationalen Standards und humoristischen Liedern bewegte. Seine Langlebigkeit auf der Bühne war selbst im weiteren europäischen Rahmen selten: Musikalisch entwickelte er sich unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, und noch weit im 21. Jahrhundert hinein trat er auf. Mit dem Tod von Jimmy Stanić verlor die kroatische Unterhaltungsmusik einen Künstler, der zur Generation ihrer Pioniere gehörte und zugleich auch einem Publikum bekannt blieb, das Jahrzehnte nach seinen ersten Aufnahmen geboren wurde.

Nach Angaben, die kroatische Medien und Quellen aus der Tonträgerbranche im Laufe der Jahre veröffentlichten, nahm Stanić mehr als 200 Lieder auf. Zu den Titeln, die am stärksten mit seinem Namen verbunden blieben, gehören "Prolazi sve", "Kauboj Jimmy", "Jutro će promijeniti sve", "Kukavica", "Moja kobila Suzi" und "Dimnjačar". Sein Repertoire ließ sich nicht auf ein einziges Genre reduzieren: Neben einheimischen Schlagern und vom Zagreber Idiom geprägten Liedern interpretierte er Jazz- und Popstandards, während sein tiefer Bariton und seine Neigung zur Improvisation diesen Darbietungen eine persönliche Note verliehen. Bei seinen Auftritten war Musik fast regelmäßig mit Humor, Wortwitz und dem Gespräch mit dem Publikum verbunden, weshalb er jahrzehntelang auch als klassischer Entertainer in der Tradition von Club- und Kabarettkünstlern wirkte. Gerade diese Verbindung aus musikalischem Können und unmittelbarer Kommunikation mit dem Publikum war einer der Gründe dafür, dass er wesentlich länger auf der Bühne blieb als die meisten seiner Zeitgenossen.

Von den Zagreber Anfängen bis zur professionellen Bühne

Stjepan Stanić wurde am 29. Januar 1929 in Zagreb geboren. Die Archivbiografie des Musikpreises Porin führt an, dass er bereits als Zwanzigjähriger, beim Übergang von den 1940er- zu den 1950er-Jahren, als Gitarrist, Sänger und Kontrabassist auftrat und eine ausgeprägte Neigung zum Jazz zeigte. In die professionelle Musik trat er zu einer Zeit ein, als sich die Nachkriegs-Unterhaltungsszene auf dem Gebiet des damaligen Jugoslawiens erst herausbildete und Rundfunk, Tanzorchester, Hotels und Nachtclubs zentrale Orte waren, an denen neue Künstler entstanden. In späteren biografischen Aufzeichnungen wird angeführt, dass er seinen professionellen Weg Anfang der 1950er-Jahre als Instrumentalist und Sänger begann, worauf Engagements in Clubs und Hotels im Land und in Westeuropa folgten. Diese Erfahrung prägte seinen Stil stark: Anstatt sich ausschließlich auf eine Festival- und Schallplattenkarriere zu stützen, baute Stanić sein Repertoire über Jahre hinweg durch den direkten Kontakt mit dem Publikum auf.

Seine frühe musikalische Ausbildung war wesentlich breiter als das Bild des Sängers von Unterhaltungsliedern, für das ihn ein Teil des Publikums später am besten kannte. Die Porin-Biografie hebt seine Qualität als Instrumentalist hervor, insbesondere am Kontrabass, sowie die Tatsache, dass er in seiner Jugend eng mit dem Jazz verbunden war. Gerade der Kontrabass führte zu einer der bekanntesten Episoden seiner Karriere. Als der amerikanische Trompeter Dizzy Gillespie 1956 in Zagreb gastierte, traf sein Kontrabassist Nelson Boyd nicht rechtzeitig aus Rom ein. Der Archivbiografie des Porin und der späteren Darstellung von Stanićs Karriere durch HRT zufolge sprang der junge Jimmy im letzten Augenblick als Ersatz ein und spielte das Konzert mit Gillespies Ensemble. Diese Episode wurde jahrzehntelang als einer der Belege für seine musikalische Sicherheit und seine Fähigkeit weitererzählt, sich auf der Bühne zurechtzufinden.

"Kauboj Jimmy" und der Spitzname, den es schon vor dem Lied gab

Einem breiteren Publikum wurde Stanić Mitte der 1950er-Jahre bekannt, wobei das Lied "Kauboj Jimmy" eine wichtige Rolle spielte. HRT und das Porin-Archiv heben ein Detail hervor, das mit der Zeit Teil seiner Biografie wurde: Den Spitznamen Jimmy erhielt er nicht wegen des Liedes, sondern das Lied erhielt er, weil man ihn bereits so nannte. Als Mitglied des Vokalensembles von Nikica Kalogjera bekam er die Gelegenheit, eine Nummer aufzunehmen, die perfekt zu seinem bereits bestehenden Künstlernamen passte. Croatia Records nennt in der Darstellung seines diskografischen Vermächtnisses die Single "Kauboj Jimmy / Ljetni ritam" aus dem Jahr 1954 als seine erste aufgenommene Schallplatte. Dieses Lied blieb eines seiner Markenzeichen, war aber zugleich auch ein Beispiel dafür, wie sich die lokale Szene und internationale Musiktrends in der damaligen Populärkultur durch Nachdichtungen, Bearbeitungen und neue Arrangements miteinander verflochten.

Stanić band sich jedoch weder nur an einen Hit noch an eine einzige Art von Repertoire. Die Porin-Biografie führt an, dass er bereits in einer frühen Phase anspruchsvollere Standards wie "Volim Pariz" und "Flamingo" aufnahm, während ihm spätere Jahrzehnte Evergreens wie "Zamagljen prozor", "Prolazi sve" und "Jutro će promijeniti sve" brachten. Parallel zu ernsterem, sentimentalerem und jazzorientiertem Material entwickelte er die humoristische Seite seines Repertoires in Liedern wie "Bio sam konjušar cara", "Moja kobila Suzi" und "Dimnjačar". Diese Doppelheit - die Fähigkeit, überzeugend einen internationalen Standard zu singen und anschließend den Ton völlig zu wechseln und das Publikum mit einem humoristischen Lied zum Lachen zu bringen - wurde zu seinem Markenzeichen. In einer Zeit, in der sich Musiktrends rasch veränderten, behauptete sich Stanić gerade deshalb, weil seine Identität nicht nur auf einem aktuellen Genre beruhte, sondern auf der Persönlichkeit des Künstlers.

Jazz, Swing, Schlager und die urbane Identität Zagrebs

Für Stanićs musikalisches Vermächtnis ist die Verbindung zu Zagreb besonders wichtig. Dabei geht es nicht nur darum, dass er in der Stadt geboren wurde und dort einen großen Teil seines Lebens verbrachte, sondern um die Art und Weise, wie lokaler Sprachgebrauch, Humor und das kulturelle Gedächtnis der Stadt zu einem festen Bestandteil seiner öffentlichen Identität wurden. In seinem Repertoire fanden sich Lieder, die mit dem alten Zagreber Schlager, dem Geist des Kabaretts und der mitteleuropäischen Tradition der Unterhaltungsmusik verbunden waren. Die Porin-Biografie beschreibt gerade diese Schicht seines Schaffens als Rückkehr zu einer "agramerischen" und altzagreber Atmosphäre, insbesondere in Darbietungen von Liedern, die die urbane Kultur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts heraufbeschworen. Stanić trat dabei nicht als musealer Hüter eines verschwundenen Stils auf, sondern als Künstler, der ihn immer wieder neu an sein Publikum anpasste.

Gleichzeitig bewahrte er sein ganzes Leben lang eine starke Verbindung zum Jazz. Er interpretierte Standards, die von Künstlern wie Frank Sinatra, Dean Martin, Nat King Cole und Tony Bennett berühmt gemacht wurden, und sein Repertoire umfasste auch Stücke wie "The Girl from Ipanema", "Strangers in the Night" und "That's Amore". Der diskografische Katalog zeigt, dass er noch im hohen Alter zu diesen Liedern zurückkehrte, was bestätigt, dass Jazz und Swing für ihn nicht nur eine jugendliche Phase waren. Auf dem 2022 veröffentlichten Konzertalbum "Prolazi sve... Live @ Zagreb" stehen solche internationalen Standards neben seinen einheimischen Evergreens. Gerade diese Verbindung erklärt, weshalb Stanić zugleich zur Geschichte der kroatischen Unterhaltungsmusik und zum weiteren Kreis jener Künstler gehörte, die über Jahrzehnte die Tradition des klassischen Crooners pflegten.

"Prolazi sve" und Lieder, die ihre Entstehungszeit überdauerten

Unter den Liedern, die am längsten mit Stanićs Namen verbunden blieben, nimmt "Prolazi sve" einen besonderen Platz ein. HRT führte in einem Anfang 2026 veröffentlichten Porträt an, dass das Lied mit dem Zagreber Festival 1965 verbunden war, während er "Jutro će promijeniti sve" beim Opatija-Festival 1968 aufführte. Beide Kompositionen wurden im Laufe der Jahrzehnte Teil seines Standardrepertoires, und der Titel "Prolazi sve" erhielt mit der Zeit beinahe autobiografisches Gewicht. Stanić verwendete ihn auch für ein großes Konzertprojekt mit der Zagreber Philharmonie, wodurch ein Lied aus der Festivalzeit der 1960er-Jahre mehr als ein halbes Jahrhundert später ein neues Leben erhielt. Eine solche Rückkehr zu älteren Liedern war in seiner Karriere nicht selten: Er führte sie häufig in neuen Arrangements vor einem Publikum auf, das sich nicht unbedingt an die Zeit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung erinnern konnte.

Croatia Records gibt an, dass das Konzert mit der Zagreber Philharmonie im April 2021 in der Kongresshalle der Zagreber Messe stattfand, die damals als Ersatzspielstätte genutzt wurde, während der Konzertsaal Vatroslav Lisinski nach dem Zagreber Erdbeben renoviert wurde. Die Aufnahme erschien 2022 als CD- und Blu-ray-Ausgabe "Prolazi sve... Live @ Zagreb" unter der Leitung des Dirigenten und Arrangeurs Josip Cvitanović. Auf dem Programm standen "Moja kobila Suzy", "Jutro će promijeniti sve", "Mimi" und "Mama Inez" sowie internationale Standards. Mit seiner Ehefrau Barbara Stanić sang er die Duette "Dimnjačar", "Smoky", "Noćas" und "Kukavica". Das Album wurde später für einen Porin in der Kategorie bestes Konzertalbum nominiert, womit Stanićs aktive diskografische Präsenz bis in seine Neunzigerjahre fortgesetzt wurde.

Porin für das Lebenswerk und die Anerkennung der Kollegen

Im Jahr 2013 erhielt Stjepan Jimmy Stanić den Porin für sein Lebenswerk. Das offizielle Archiv des Preises führt ihn unter den Preisträgern dieses Jahres auf, gemeinsam mit Rajko Dujmić, Veljko Despot und anderen bedeutenden Musikschaffenden. In einem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten Text beschrieb der Musikredakteur und Diskograf Siniša Škarica Stanić als Musiker, der schon seit seiner Jugend hervorragendes instrumentales Können, eine Baritonstimme, Jazzsensibilität, Evergreens und Humor miteinander verband. Die Auszeichnung kam nach mehr als sechs Jahrzehnten professioneller Arbeit, zu einem Zeitpunkt, als Stanić bereits eine der letzten aktiven Verbindungen zu jener Generation war, die die kroatische Unterhaltungsmusik vor dem Fernsehzeitalter der Massenunterhaltung geprägt hatte. Dennoch betrachtete er die Auszeichnung auch damals nicht als Abschluss seiner Karriere.

In einem Gespräch mit Večernji list anlässlich des Porin 2013 verglich Stanić die Auszeichnung in seinem typischen humoristischen Stil mit dem Kaffee am Ende eines Mittagessens und spielte damit auf die Möglichkeit an, dass ein Preis für das Lebenswerk wie ein Zeichen klingen könnte, dass es Zeit sei zu gehen. Die folgenden dreizehn Jahre bewiesen das Gegenteil: Er trat weiterhin auf, machte Aufnahmen und erschien vor Publikum. Neben dem Porin erinnerten die Medien nach seinem Tod auch an die Auszeichnung "Nova ploča" des kroatischen Tonträgerverbands für seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Tonträgerbranche und Musikkultur. Seine lang anhaltende Aktivität ließ solche Anerkennungen weniger wie Abschiede erscheinen, sondern vielmehr wie Bestätigungen einer Arbeit, die weiterhin andauerte.

Er trat fast bis zum Ende seines Lebens auf

Eine der eindrucksvollsten Tatsachen über Stanićs Karriere war seine außergewöhnliche Langlebigkeit auf der Bühne. HRT betonte in der Meldung über seinen Tod, dass er fast bis zum letzten Augenblick seines Lebens auftrat, während Jutarnji list angibt, dass er sein letztes großes Solokonzert am 14. Januar 2026 im Zagreber Vintage Industrial Bar mit der Begleitband The Boys gab. Nur wenige Tage später, am 29. Januar, wurde er 97 Jahre alt. HRT erinnerte Anfang des Jahres in einem besonderen Porträt ebenfalls an seine wichtigsten musikalischen Episoden, von den Begegnungen mit dem Jazz in den 1950er-Jahren bis zu den Liedern, die die 1960er und spätere Jahrzehnte prägten. Die Tatsache, dass er im Jahr seines Todes weiterhin eigene Konzerte gab, zeigt, dass der Ausdruck "langjährige Karriere" in seinem Fall nicht bloß ein rückblickendes Etikett war.

Diese Aktivität war Teil seiner öffentlichen Identität. Im Laufe der Jahrzehnte erlebte Stanić mehrere vollständige Veränderungen der Musikindustrie: von Schellackplatten und 78-U/min-Platten über Singles und LPs, Rundfunkfestivals und Fernsehen bis hin zu CDs, digitalen Plattformen und Streaming. Seine Aufnahmen existieren heute in digitalen Katalogen, während zugleich die frühesten Teile seiner Karriere in einer Zeit entstanden, als die Schallplatte der wichtigste Träger populärer Musik war. Nur wenige Künstler auf europäischen nationalen Szenen haben einen beruflichen Weg, der so unmittelbar nahezu die gesamte Geschichte der Nachkriegs-Tonträgerindustrie miteinander verbindet. Stanić durchlief diese Zeitspanne, ohne sein eigenes altes Repertoire radikal abzulehnen, aber auch ohne sich vollständig in Nostalgie zurückzuziehen.

Das Vermächtnis eines Musikers, der sich nicht auf ein einziges Etikett reduzieren ließ

Der Tod von Stjepan Jimmy Stanić beendet eines der längsten Kapitel der kroatischen Unterhaltungsmusik. Seine Bedeutung lässt sich nicht nur an der Zahl der aufgenommenen Lieder oder bekannten Titel messen, denn ein großer Teil seines Einflusses ging von der Art seiner Darbietung aus. Er war Jazzinstrumentalist, Crooner, Schlagersänger, Interpret internationaler Standards, Humorist und Bühnenerzähler. Er konnte mit einem kleinen Clubensemble, einem großen Orchester oder einer Philharmonie auftreten und dabei denselben unverwechselbaren Charakter bewahren. Diese Anpassungsfähigkeit half ihm, die wechselnden Musikmoden von den 1950er-Jahren bis ins digitale Zeitalter zu überdauern.

Für Zagreb hatte er eine zusätzliche Bedeutung als Künstler, der in Liedern, Sprache und Humor Elemente der älteren urbanen Kultur der Stadt bewahrte, zugleich ging sein Werk jedoch über den lokalen Rahmen hinaus. Seine Jazzerfahrung, Engagements in europäischen Clubs, sein Repertoire internationaler Standards und seine Zusammenarbeit mit Orchestern stellen ihn in die breitere Tradition mitteleuropäischer Entertainer und Sänger, die ihre Karrieren zwischen Jazz und Unterhaltungsmusik aufbauten. Seine Biografie erinnert zugleich an eine Zeit, in der die Grenzen zwischen diesen Genres nicht so starr waren wie heute. Stanić versuchte sein gesamtes Leben lang auch nicht, sie streng voneinander zu trennen.

Von ihm bleiben Aufnahmen, die mehr als sieben Jahrzehnte musikalischer Arbeit dokumentieren, von "Kauboj Jimmy" bis zum Album "91+" und dem Konzertprojekt mit der Zagreber Philharmonie. Es bleiben auch Lieder, die über Generationen weitergegeben wurden, darunter "Prolazi sve", "Jutro će promijeniti sve", "Moja kobila Suzi", "Kukavica" und "Dimnjačar". Der Porin für das Lebenswerk von 2013 bestätigte formal einen Status, den er unter Kollegen und beim Publikum bereits besaß, doch seine Karriere dauerte noch Jahre nach dieser Auszeichnung an. Als am 30. August 2026 die Nachricht von seinem Tod veröffentlicht wurde, endete das Leben eines Musikers, der fast bis zu seinen letzten Lebensmonaten auf der Bühne geblieben war. In der Geschichte der kroatischen Musik wird er als einer der seltenen Künstler in Erinnerung bleiben, denen es gelang, zugleich die Tradition zu bewahren, sich mit der Zeit zu verändern und dabei vollständig unverwechselbar zu bleiben.

Quellen:
- Kroatischer Rundfunk und Fernsehen - Nachricht über den Tod von Stjepan Jimmy Stanić, Veröffentlichungsdatum und Überblick über die wichtigsten Fakten seiner Karriere (Link)
- HRT / Stimme Kroatiens - Porträt anlässlich seines 97. Geburtstags, Angaben zur Episode mit Dizzy Gillespie und zu den Festivalliedern (Link)
- Musikpreis Porin - Archivbiografie von Stjepan Jimmy Stanić und Angaben zu seiner Entwicklung, seinem Repertoire und dem Porin für das Lebenswerk (Link)
- Croatia Records - Angaben zum Konzertalbum "Prolazi sve... Live @ Zagreb", zur Zusammenarbeit mit der Zagreber Philharmonie und zu seiner späten diskografischen Aktivität (Link)
- Croatia Records - Präsentation der CD und Blu-ray "Prolazi sve" sowie die Angabe zur Single "Kauboj Jimmy / Ljetni ritam" aus dem Jahr 1954 (Link)
- Večernji list - biografischer Überblick mit der Angabe von mehr als 200 aufgenommenen Liedern und einer langjährigen professionellen Karriere (Link)
- Jutarnji list - Bericht über den Tod und die Angabe zum letzten großen Solokonzert am 14. Januar 2026 in Zagreb (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Stjepan Jimmy Stanić Jazz Swing kroatische Musik Zagreb Porin Schlager Evergreens
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