FIA unterstützt die Rückkehr der Formel 1 und der WRC nach Argentinien, doch auf den Grand Prix muss noch einige Jahre gewartet werden
Der Präsident des Internationalen Automobilverbands (FIA), Mohammed Ben Sulayem, hat die Bemühungen Argentiniens, erneut einen Platz in den Kalendern der Formel 1 und der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zu erhalten, öffentlich unterstützt und damit der seit Jahren bestehenden Idee einer Rückkehr der größten Motorsportwettbewerbe starke institutionelle Rückendeckung gegeben. Während eines Besuchs in Buenos Aires Anfang September 2026 erklärte Ben Sulayem, Argentinien verfüge über eine außergewöhnlich starke Motorsporttradition, eine große Fangemeinde und eine Geschichte, die eine Kandidatur für die Rückkehr auf die Weltbühne rechtfertige. Gleichzeitig warnte er davor, dass die Unterstützung der FIA nicht automatisch die Bestätigung eines Rennens bedeute, insbesondere bei der Formel 1, deren Kalender bereits ausgelastet ist und für deren Aufnahme ein nachhaltiges Projekt eines lokalen Veranstalters erforderlich ist. Nach seiner Einschätzung wäre 2027 zu früh für einen argentinischen Grand Prix, während er 2029 oder 2030 als realistischeres Ziel bezeichnete. Für die Rückkehr der WRC wurde kein konkreter Termin bekannt gegeben, doch die FIA, der Automóvil Club Argentino und die Behörden der Provinz Córdoba bestätigen öffentlich, dass Gespräche laufen.
Ben Sulayem hielt sich anlässlich des FIA American Congress 2026 in der argentinischen Hauptstadt auf, einer dreitägigen Veranstaltung, zu der Vertreter von 32 Automobil- und Mobilitätsclubs aus Nord-, Mittel- und Südamerika sowie der Karibik zusammenkamen. Die FIA teilte mit, dass sich der Verbandspräsident vor der Eröffnung des Kongresses mit dem argentinischen Präsidenten Javier Milei getroffen habe und dass sie über eine stärkere Zusammenarbeit in den Bereichen Mobilität und Motorsport gesprochen hätten, einschließlich des Ziels des Landes, erneut große internationale Wettbewerbe auszurichten. Milei sprach bei der Eröffnung der Veranstaltung ebenfalls offen über eine Rückkehr der Formel 1 und der WRC, während der Präsident des Automóvil Club Argentino (ACA), César Carman, betonte, dass seine Organisation gemeinsam mit der FIA an beiden Projekten arbeite. Dadurch erhielt die Frage einer Rückkehr der großen Meisterschaften sowohl eine politische als auch eine sportliche Dimension, zugleich wurde aber auch deutlicher, welche Hindernisse noch gelöst werden müssen.
Ben Sulayem: 2029 oder 2030 sind realistischer als 2027
Die konkreteste Botschaft aus Buenos Aires betraf den möglichen Zeitrahmen für eine Rückkehr der Formel 1. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur EFE sagte Ben Sulayem am 1. September, Argentinien könne mit der vollen Unterstützung der FIA rechnen, antwortete jedoch auf die Frage nach einer möglichen Aufnahme in den Kalender bereits 2027, dass ein solches Szenario zu früh käme. Als realistischere Möglichkeit nannte er 2029 oder 2030 und betonte, dass der zukünftige Kalender der Meisterschaft bereits sehr dicht sei. Die Formel 1 umfasst in der Saison 2026 24 Grand-Prix-Wochenenden, wie der offizielle Meisterschaftskalender bestätigt, sodass jede neue Kandidatur mit bestehenden Gastgebern und anderen Ländern konkurriert, die ebenfalls ein Rennen veranstalten möchten.
Der FIA-Präsident sprach dabei nicht nur über die technische Bereitschaft der Rennstrecke. In Interviews mit argentinischen Medien betonte er, dass das Projekt einen klaren Geschäftsplan und einen lokalen Veranstalter benötige, dessen Angebot realistisch, finanziell nachhaltig und für die Meisterschaft selbst wertvoll sein müsse. Dies ist ein wichtiger Unterschied zwischen politischer oder sportlicher Unterstützung und der tatsächlichen Vergabe eines Grand Prix. Die FIA reguliert die Meisterschaft und legt Sicherheits- und Sportstandards fest, während die kommerzielle Vereinbarung zur Austragung der Formel 1 eine separate Einigung mit dem Inhaber der kommerziellen Rechte der Meisterschaft erfordert. Carman erklärte vor dem Kongress ebenfalls, dass neben der Unterstützung der FIA und einer fertigen Rennstrecke auch Finanzierung, ein verfügbarer Platz im Kalender und Gespräche mit dem kommerziellen Rechteinhaber erforderlich seien.
Diese Situation erklärt, warum Ben Sulayem kein genaues Datum versprechen wollte. Seine Unterstützung für Argentinien ist politisch und institutionell wichtig, weil sie vom Leiter jenes Gremiums kommt, das die Sicherheits- und Sportbedingungen genehmigen muss, sie ist für sich genommen jedoch keine Garantie dafür, dass das Rennen tatsächlich stattfinden wird. Im vergangenen Jahrzehnt hat die Formel 1 ihre globale Präsenz ausgebaut, während es gleichzeitig immer schwieriger geworden ist, einen freien Termin im Kalender zu finden, ohne bestehende Verträge zu ändern oder einzelne Grands Prix rotieren zu lassen. Argentinien muss daher gleichzeitig die Infrastruktur fertigstellen, ein kommerzielles Modell aufbauen und die Organisatoren davon überzeugen, dass die Veranstaltung der Meisterschaft langfristig einen Mehrwert bringt.
Der Autódromo Oscar y Juan Gálvez wird umfassend renoviert
Das zentrale Infrastrukturelement der argentinischen Kandidatur ist der Autódromo Oscar y Juan Gálvez in Buenos Aires, die historische Rennstrecke, auf der die Formel 1 zuletzt 1998 fuhr. Die Stadtverwaltung von Buenos Aires begann Anfang 2026 mit einer umfassenden Renovierung des Komplexes, und nach offiziellen Angaben, die am 30. Juli veröffentlicht wurden, waren die Arbeiten zu diesem Zeitpunkt zu etwa 60 Prozent abgeschlossen. Das Projekt dient nicht nur einer möglichen Rückkehr der Formel 1: Das wichtigste unmittelbare Ziel ist die Rückkehr der MotoGP nach Buenos Aires im Jahr 2027, die bereits 2025 offiziell bestätigt wurde. Gerade diese bestätigte internationale Veranstaltung wird von den lokalen Behörden als wichtiger Test für die modernisierte Infrastruktur und die organisatorischen Fähigkeiten dargestellt.
Nach Angaben der Stadt Buenos Aires soll die neue, für die MotoGP vorgesehene Streckenführung 4,3 Kilometer lang sein und 14 Kurven haben, während die für die Formel 1 geplante Variante 4,87 Kilometer lang ist und 15 Kurven umfasst. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Tilke Engineers & Architects entwickelt, einem Unternehmen, das für die Planung und Modernisierung zahlreicher internationaler Rennstrecken bekannt ist. Zu den Arbeiten gehören Änderungen des Streckenlayouts, Verlängerungen einzelner Streckenabschnitte, neuer Asphalt, eine Erweiterung der Boxenanlagen, Sicherheitsbarrieren, Entwässerung, Servicewege, Paddock-Infrastruktur und ein Tunnel unter der Strecke. Die Stadtverwaltung gibt außerdem an, dass der Komplex nach der Renovierung bis zu 150.000 Zuschauer pro Tag aufnehmen könne, während auf der Hauptgeraden eine geplante Geschwindigkeit von bis zu ungefähr 340 Kilometern pro Stunde erreicht werden soll.
Besonders wichtig ist die neue lange Variante von Kurve und Gerade im Bereich der bestehenden Kartbahn, die verlegt wird, um Platz für eine an die Anforderungen der Formel 1 angepasste Streckenführung zu schaffen. Die lokale Verwaltung erklärt, Ziel sei es, die Strecke mit den FIA-Vorschriften für die höchste Kategorie in Einklang zu bringen, doch eine endgültige Homologation kann vor Abschluss der Arbeiten und einem formellen Prüfverfahren nicht vorausgesetzt werden. Ben Sulayem besichtigte während seines Besuchs den Komplex und bewertete positiv, dass in die Renovierung investiert wird und die MotoGP bereits für 2027 vereinbart ist. Für die argentinische Kandidatur ist dies ein wichtiges Signal, doch in der nächsten Phase muss nachgewiesen werden, dass die modernisierte Anlage alle betrieblichen, sicherheitstechnischen und kommerziellen Anforderungen eines Formel-1-Grand-Prix-Wochenendes erfüllen kann.
Das letzte Formel-1-Rennen in Argentinien fand 1998 statt
Argentinien blickt auf eine lange Geschichte im internationalen Motorsport zurück, und der Grand Prix in Buenos Aires war jahrzehntelang eine der bekanntesten Veranstaltungen Südamerikas. Das letzte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft auf der Rennstrecke Oscar y Juan Gálvez fand am 12. April 1998 statt. Laut dem offiziellen Archiv der Formel 1 gewann Michael Schumacher im Ferrari vor Mika Häkkinen im McLaren und Eddie Irvine im zweiten Ferrari. Nach diesem Rennen war Argentinien nicht mehr Teil des Kalenders, sodass eine mögliche Rückkehr 2029 oder 2030 nach mehr als drei Jahrzehnten Abwesenheit erfolgen würde.
Die historische Bedeutung des argentinischen Motorsports reicht weit über den Grand Prix selbst hinaus. Das Land brachte Juan Manuel Fangio hervor, einen fünfmaligen Weltmeister und eine der Schlüsselfiguren der frühen Ära der Formel 1, während das Publikum in Argentinien traditionell sowohl nationale als auch internationale Kategorien mit großer Begeisterung verfolgt. In jüngerer Zeit hat die Präsenz des argentinischen Fahrers Franco Colapinto zusätzliche Aufmerksamkeit auf die Formel 1 gelenkt, und Präsident Milei erwähnte ihn in seiner Rede auf dem FIA-Kongress. Ben Sulayem legte den Schwerpunkt jedoch auf die Nachhaltigkeit der Veranstaltung selbst und nicht auf einen einzelnen Fahrer, was für ein Projekt wichtig ist, das unabhängig von Veränderungen in den Fahreraufstellungen über viele Jahre funktionieren soll.
Eine Rückkehr hätte auch eine größere regionale Bedeutung. Südamerika verfügt derzeit über einen Grand Prix in São Paulo in Brasilien, während Argentinien seit Jahrzehnten nicht mehr im Kalender vertreten ist. Ein zusätzliches Rennen auf dem Kontinent könnte die Präsenz der Meisterschaft in einem Markt mit einem großen Motorsportpublikum stärken, doch gleichzeitig muss die Formel 1 Logistik, Verträge und die geografische Verteilung der Saison miteinander in Einklang bringen. Deshalb kann die Popularität des Sports allein nicht das einzige Kriterium sein: Der Veranstalter muss Infrastruktur, finanzielle Stabilität, Sicherheit, Verkehrslösungen und kommerzielle Nachhaltigkeit bieten, die den Standards eines modernen Grand Prix entsprechen.
Die WRC könnte auf die Straßen von Córdoba zurückkehren
Der zweite Teil des argentinischen Plans betrifft die Rallye-Weltmeisterschaft. Die Rally Argentina war zuletzt 2019 Teil des WRC-Kalenders, und ihr traditionelles Zentrum waren die Provinz Córdoba und deren Bergstraßen. Ben Sulayem hat eine persönliche Verbindung zu dieser Veranstaltung, da er als Rallyefahrer 1993 und 1995 in Argentinien antrat. In Buenos Aires erklärte er, Argentinien verdiene die Rückkehr der WRC und die FIA sowie die einheimischen Partner arbeiteten daran, die Voraussetzungen für eine erneute Aufnahme der Rallye in den Weltmeisterschaftskalender zu schaffen.
Die Gespräche blieben nicht auf die nationale Ebene beschränkt. Der Gouverneur von Córdoba, Martín Llaryora, traf sich am 1. September während des FIA American Congress mit Ben Sulayem, und laut Informationen, die nach dem Treffen von der lokalen Regierung und argentinischen Medien veröffentlicht wurden, war die Kandidatur der Provinz für eine Rückkehr der Rallye-Weltmeisterschaft das Hauptthema. Córdoba verweist auf jahrzehntelange Erfahrung bei der Organisation großer Rallyeveranstaltungen, eine etablierte Sportkultur und bekannte Berg-Wertungsprüfungen. Anders als bei der Formel 1, bei der eine einzelne große Rennstrecke in Buenos Aires im Mittelpunkt steht, erfordert die WRC die Organisation eines wesentlich größeren Gebiets, die Sperrung öffentlicher Straßen, ein Sicherheitssystem auf Dutzenden Kilometern von Wertungsprüfungen und die Koordination zahlreicher lokaler Dienste.
Derzeit gibt es keinen offiziell bestätigten Termin für die Rückkehr der WRC nach Argentinien. Einzelne argentinische Quellen nennen verschiedene mögliche Jahre, doch weder die FIA noch der offizielle WRC-Kalender haben eine bestätigte argentinische Runde bekannt gegeben. Daher ist es am genauesten, von einer aktiven Kandidatur und institutioneller Unterstützung zu sprechen und nicht von einer bereits vereinbarten Veranstaltung. Ben Sulayems Aussage, dass die FIA bei den Gesprächen helfen werde, erhöht das politische Gewicht des Projekts, doch die Organisatoren müssen, ebenso wie im Fall der Formel 1, die sportlichen, sicherheitstechnischen, logistischen und finanziellen Kriterien der Meisterschaft erfüllen.
Die MotoGP 2027 wird zum ersten großen Test des renovierten Komplexes
Der derzeit solideste Bestandteil des gesamten argentinischen Plans ist die MotoGP, da die Rückkehr des Motorrad-Grand-Prix nach Buenos Aires für 2027 bereits offiziell angekündigt wurde. Der Veranstalter der MotoGP gab bekannt, dass der Grand Prix von Argentinien nach der Renovierung auf den Autódromo Oscar y Juan Gálvez verlegt wird, wodurch die Spitzenklasse des Motorradrennsports auf eine Strecke zurückkehrt, die sie in verschiedenen Zeiträumen des 20. Jahrhunderts bereits beherbergt hatte. Für Buenos Aires bedeutet dies, dass vor einer möglichen Formel 1 zunächst eine Veranstaltung mit sehr hohen Sicherheits-, Technik- und Logistikanforderungen organisiert werden muss.
Gerade deshalb ist Ben Sulayem der Ansicht, dass die bestätigte MotoGP ein wichtiges Signal für die Ernsthaftigkeit des Projekts sendet. Eine erfolgreiche Austragung des Rennens 2027 könnte den Organisatoren ermöglichen zu zeigen, wie die modernisierte Anlage unter dem Druck einer internationalen Meisterschaft funktioniert: von Zuschauer- und Verkehrsmanagement über den Betrieb des Paddocks und die Fernsehinfrastruktur bis hin zu medizinischen Diensten und Sicherheitsverfahren. Dies wird allerdings nicht automatisch bedeuten, dass die Strecke für die Formel 1 bereit ist, da die FIA für die F1 separate technische und Homologationsanforderungen anwendet. Dennoch wird es der erste große praktische Hinweis darauf sein, ob der renovierte Gálvez wieder zu einem festen Bestandteil der internationalen Motorsportlandschaft werden kann.
Die Unterstützung der FIA öffnet die Tür, beendet aber nicht die Verhandlungen
Die Botschaften aus Buenos Aires sollten daher als wichtiger Fortschritt verstanden werden, nicht aber als Ankündigung einer Rückkehr. Die FIA bestätigte offiziell, dass Milei und Ben Sulayem über eine Stärkung des internationalen Motorsports in Argentinien gesprochen haben, während der Verbandspräsident einen Schritt weiter ging und die Projekte für Formel 1 und WRC öffentlich unterstützte. Gleichzeitig setzte er selbst realistische Grenzen: Für einen schnellen F1-Einstieg 2027 gibt es keinen Raum, die Strecke muss fertiggestellt und homologiert werden, und der lokale Veranstalter muss ein nachhaltiges Geschäftsprojekt vorlegen. Bei der WRC gibt es eine starke Tradition und politische Unterstützung aus Córdoba, bislang jedoch keinen offiziell veröffentlichten Termin.
Die kommenden zwei bis vier Jahre werden daher für die argentinischen Ambitionen entscheidend sein. In Buenos Aires wird die Fertigstellung der Renovierung des Autódromo Oscar y Juan Gálvez und die Organisation der MotoGP 2027 im Mittelpunkt stehen, während die Verhandlungsführer für die Formel 1 ein langfristiges kommerzielles Modell und einen Platz in einem der begehrtesten Sportkalender der Welt finden müssen. In Córdoba muss parallel eine Kandidatur ausgearbeitet werden, die der WRC eine sichere, logistisch umsetzbare und finanziell nachhaltige Rückkehr auf die bekannten argentinischen Wertungsprüfungen bieten kann. Ben Sulayems Unterstützung hat eine wichtige politische Unbekannte beseitigt: Die FIA möchte Argentinien grundsätzlich wieder auf höchstem Niveau des internationalen Motorsports sehen. Ob daraus konkrete Termine werden, hängt von der Fertigstellung der Infrastruktur, den kommerziellen Verhandlungen und dem verfügbaren Platz in zukünftigen Kalendern ab.
Quellen:
- FIA - offizielle Mitteilung zum FIA American Congress 2026, zum Treffen von Mohammed Ben Sulayem und Javier Milei sowie zu den argentinischen Ambitionen im internationalen Motorsport (Link)
- EFE - Bericht aus Buenos Aires über die Unterstützung des FIA-Präsidenten, seine Einschätzung, dass 2027 zu früh ist, sowie den möglichen Zeitraum 2029-2030 für die Formel 1 (Link)
- Regierung der Stadt Buenos Aires - offizielle Angaben zur Renovierung des Autódromo Oscar y Juan Gálvez, zum Fortschritt der Arbeiten, zur Streckenkonfiguration und zur geplanten Kapazität (Link)
- MotoGP - offizielle Bestätigung der Verlegung des Grand Prix von Argentinien nach Buenos Aires ab 2027 (Link)
- Formel 1 - offizielles Ergebnis des Grand Prix von Argentinien 1998 und Archivdaten zum letzten Rennen in Buenos Aires (Link)
- Formel 1 - offizielle Bekanntgabe des Kalenders für 2026 mit 24 Grand-Prix-Wochenenden (Link)
- Infobae - Interview mit Mohammed Ben Sulayem über den Geschäftsplan, die Rolle des lokalen Veranstalters und die Voraussetzungen für eine Formel-1-Kandidatur (Link)
- Puntal - Bericht über das Treffen des Gouverneurs von Córdoba, Martín Llaryora, mit dem FIA-Präsidenten und die Kandidatur für die Rückkehr der WRC (Link)