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USA startet WM in Berlin gegen China ohne A'ja Wilson und Kelsey Plum und jagt den fünften Titel in Serie

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Verfolgen Sie den WM-Auftakt der USA in Berlin gegen China ohne A'ja Wilson und Kelsey Plum. Erfahren Sie, welche Rollen Sonia Citron und Kiki Iriafen übernehmen und warum die Neuauflage des Finals von 2022 für den Weg zum fünften Titel in Serie besonders wichtig ist

· 12 Min. Lesezeit
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KI-Illustration: USA startet WM in Berlin gegen China ohne A'ja Wilson und Kelsey Plum und jagt den fünften Titel in Serie Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen beginnt in Berlin: USA startet ohne A'ja Wilson und Kelsey Plum die Jagd auf den fünften Titel in Folge

Die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 beginnt am 4. September in Berlin, und auf die Titelverteidigerinnen aus den Vereinigten Staaten von Amerika wartet gleich zum Auftakt eines der mit größter Spannung erwarteten Duelle der Gruppenphase. Die USA treffen in der Max-Schmeling-Halle auf China, jene Nationalmannschaft, die sie im Finale der vorherigen Weltmeisterschaft 2022 in Sydney besiegten. Das amerikanische Team geht weiterhin als erster Favorit in das Turnier, doch die abschließenden Vorbereitungen wurden von zwei großen Änderungen im Kader geprägt: A'ja Wilson und Kelsey Plum werden aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht antreten. Die FIBA bestätigte, dass Sonia Citron und Kiki Iriafen ihre Plätze im Team übernommen haben, wodurch die Nationalmannschaft von Trainerin Kara Lawson unmittelbar vor Beginn des Wettbewerbs eine andere Balance zwischen Erfahrung und Jugend erhalten hat. Das Ziel hat sich dabei nicht geändert: Die USA versuchen, den fünften Weltmeistertitel in Folge und insgesamt das 12. Gold bei diesem Wettbewerb zu gewinnen.

Wilson und Plum unmittelbar vor Turnierbeginn ausgefallen

Der Ausfall von A'ja Wilson ist die größte einzelne Veränderung im amerikanischen Team vor Berlin. Wilson war die wertvollste Spielerin der Weltmeisterschaft 2022 und eine der Schlüsselfiguren der amerikanischen Nationalmannschaft im jüngsten Olympiazyklus, weshalb ihr Fehlen im Kader insbesondere für das Spiel unter dem Korb, den Ringschutz und den Abschluss in Situationen, in denen der Angriff langsamer wird, von großer Bedeutung ist. Kelsey Plum bringt ein anderes, aber ebenso wichtiges Profil mit: Erfahrung in der Spielorganisation, Aggressivität mit dem Ball und die Fähigkeit, vom Perimeter Punkte zu kreieren. Laut der Mitteilung der FIBA über die abschließende Kaderänderung wurden beide zweifachen Weltmeisterinnen wegen gesundheitlicher Probleme vom Turnier ausgeschlossen, ohne dass weitere Diagnosen öffentlich genannt wurden. Deshalb ist es am präzisesten, von gesundheitlichen Gründen zu sprechen, ohne über Art oder Dauer ihrer Genesung zu spekulieren.

Ihre Nachfolgerinnen zeigen, wie breit die amerikanische Spielerinnenbasis ist. Sonia Citron kommt vor ihrem ersten Seniorinnenturnier für die US-Nationalmannschaft nach Berlin, obwohl sie bereits Erfahrung aus dem amerikanischen Nachwuchssystem und eine Goldmedaille von der U19-Weltmeisterschaft 2021 mitbringt. Kiki Iriafen hat im Gegensatz zu ihr ihr Debüt bei den Seniorinnen bereits im März beim Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft in San Juan gegeben. Die FIBA gibt an, dass Iriafen in fünf Qualifikationsspielen durchschnittlich 5,4 Punkte und 4,2 Rebounds erzielte. Ihr kurzfristiger Eintritt wird die Rollen von Wilson und Plum nicht vollständig ersetzen, doch Lawson erhält zwei Spielerinnen, die bereits mit der Arbeitsweise der Nationalmannschaft vertraut sind und spezifische Aufgaben übernehmen können, ohne dass das gesamte System radikal verändert werden muss.

Amerikanischer Kader weiterhin voller Stars

Trotz der beiden Ausfälle bleibt der endgültige amerikanische Kader außergewöhnlich stark. Laut der offiziellen Liste der FIBA vertreten Aliyah Boston, Paige Bueckers, Caitlin Clark, Napheesa Collier, Kahleah Copper, Chelsea Gray, Rhyne Howard, Angel Reese, Breanna Stewart, Jackie Young, Kiki Iriafen und Sonia Citron die USA in Berlin. Stewart ist die erfahrenste Figur unter den Leistungsträgerinnen und eine der Spielerinnen, um die herum der Angriff in Spielen mit dem größten Druck aufgebaut werden kann, während Collier, Gray, Copper und Young Erfahrung auf olympischem Niveau mitbringen. Gleichzeitig wird das Turnier für eine Reihe amerikanischer Spielerinnen, darunter Clark, Bueckers und Reese, der erste Auftritt bei einer Weltmeisterschaft der Seniorinnen sein. Die FIBA gab bekannt, dass sogar neun Mitglieder dieses Teams erstmals bei einer Weltmeisterschaft antreten werden, wodurch die Titelverteidigung zugleich zu einer Art Generationswechsel wird.

Besondere Aufmerksamkeit gilt Clark und Bueckers, die bereits im März gemeinsam beim Qualifikationsturnier in Puerto Rico spielten. Clark wurde dort zur wertvollsten Spielerin des Turniers gewählt und kam laut FIBA-Statistik im Durchschnitt auf 11,6 Punkte und 6,4 Assists. Auch Bueckers hinterließ bei ihrer Rückkehr in das Nationalmannschaftsprogramm einen starken Eindruck, sodass ihr Zusammenspiel mit der erfahrenen Chelsea Gray eines der wichtigen taktischen Details des amerikanischen Spiels sein wird. Lawson verfügt über mehrere Optionen für die Spielgestaltung, doch Plums Abwesenheit bedeutet, dass einen Teil der Verantwortung für die Kreation und den Druck auf die gegnerische Verteidigung andere Spielerinnen der Guard-Positionen übernehmen müssen. In diesem Sinne wird das Auftaktspiel gegen China ein früher Hinweis darauf sein, wie schnell die neue Rotation auf höchstem Niveau funktionieren kann.

Auftakt gegen China ist Neuauflage des Finales von 2022

Der offizielle Spielplan der FIBA sieht die Partie zwischen den USA und China am 4. September um 12:15 Uhr in der Max-Schmeling-Halle in Berlin vor. Es handelt sich um eine Neuauflage des Finales der Weltmeisterschaft 2022 in Sydney, in dem die amerikanische Nationalmannschaft mit 83:61 gewann und ihren vierten Titel in Folge holte. Die FIBA-Bilanz der direkten Duelle vor Beginn dieses Turniers weist 15 Siege der USA und keinen einzigen Sieg Chinas in den offiziellen Spielen aus, die in diese Statistik einbezogen wurden. Ein solches Verhältnis zeigt klar den historischen Vorteil der Amerikanerinnen, doch die aktuelle chinesische Nationalmannschaft besitzt genügend Qualität, damit der Auftakt keine bloße Formalität wird. Schließlich erreichte China bei der vergangenen Weltmeisterschaft das Finale und stellte damit sein bestes Ergebnis in der Geschichte des Wettbewerbs ein.

China kommt als Nummer vier der FIBA-Weltrangliste nach Berlin und als Mannschaft mit einem sehr ausgeprägten Größenvorteil. In der Vorschau auf die chinesische Nationalmannschaft hebt die FIBA besonders Xu Han und die jugendliche Centerin Ziyu Zhang hervor, die bereits in der Qualifikation in Wuhan gezeigt hat, wie effektiv sie in Korbnähe sein kann. Zhang ist 220 Zentimeter groß und erzielte beim Qualifikationsturnier durchschnittlich 11 Punkte bei einer sehr hohen Trefferquote aus dem Feld. Xu Han war im selben Wettbewerb mit 12,4 Punkten pro Spiel Chinas beste Punktesammlerin. Gerade die Verteidigung gegen die chinesische Größe wird einer der ersten ernsthaften Tests für den amerikanischen Frontcourt ohne Wilson sein und zugleich eine Gelegenheit für Boston, Stewart, Collier, Reese und Iriafen zu zeigen, wie die USA Spielminuten und defensive Aufgaben verteilen wollen.

Gruppe D bringt auch Italien und Tschechien

Die USA und China befinden sich gemeinsam mit Italien und Tschechien in Gruppe D. Nach dem Auftakt gegen China spielt die amerikanische Nationalmannschaft am 6. September gegen Italien und beendet die Gruppenphase am 7. September gegen Tschechien. Die FIBA bezeichnete Gruppe D in ihrer Vorschau als außergewöhnlich stark, wenn man die Positionen aller vier Nationalmannschaften in der Weltrangliste zusammenzählt. Italien ist erstmals seit 1994 wieder bei einer Weltmeisterschaft vertreten, während Tschechien die erste Teilnahme seit 2014 erreicht hat. Eine solche Gruppenstruktur bedeutet, dass sich selbst für einen Favoriten wie die USA jedes Ergebnis unmittelbar auf den Weg ins Viertelfinale auswirkt.

Das Turnierformat 2026 unterscheidet sich von der vorherigen Ausgabe. Die FIBA hat die Endrunde von 12 auf 16 Nationalmannschaften erweitert, die in vier Gruppen mit jeweils vier Teams aufgeteilt sind, und in Berlin werden innerhalb von zehn Tagen insgesamt 36 Spiele ausgetragen. Der Sieger jeder Gruppe zieht direkt ins Viertelfinale ein, während die Zweit- und Drittplatzierten ein zusätzliches Ausscheidungsspiel um den Einzug unter die besten acht bestreiten müssen. In der Überkreuzung werden die Gruppen A und B sowie die Gruppen C und D miteinander verbunden, weshalb der erste Platz in der Gruppenphase besonders wertvoll ist, da er den direkten Einzug ermöglicht und ein zusätzliches K.-o.-Spiel vermeidet. Für die USA, die traditionell mit dem Ziel in das Turnier gehen, Gold zu gewinnen, erhöht dies die Bedeutung eines konzentrierten Starts in den Wettbewerb bereits gegen China.

Ein fünfter Titel in Folge würde zwei Jahrzehnte Dominanz fortsetzen

Die amerikanische Nationalmannschaft kommt mit einer Serie nach Berlin, für die es im modernen internationalen Frauenbasketball kaum eine vergleichbare Parallele gibt. Die USA gewannen die Weltmeisterschaften 2010, 2014, 2018 und 2022, und die FIBA erinnert daran, dass die letzte Niederlage der Amerikanerinnen bei einer Weltmeisterschaft bereits im Halbfinale 2006 gegen Russland erfolgte. In der Zwischenzeit gewannen die Amerikanerinnen weiterhin olympisches Gold, darunter den äußerst knappen 67:66-Sieg gegen Frankreich im Finale der Olympischen Spiele 2024 in Paris. Dieses Spiel zeigte, dass historische Dominanz gegen die besten Nationalmannschaften der Welt nicht mehr automatisch einen großen Ergebnisunterschied bedeutet. Die neue Trainerin Kara Lawson betonte bereits vor diesem Zyklus, dass der Abstand zwischen den USA und dem Rest der Welt kleiner werde und es mehr Nationalmannschaften gebe, die in der Lage seien, die Titelverteidigerinnen ernsthaft zu gefährden.

Lawson übernahm den Posten der Cheftrainerin für den Zyklus bis zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles, nachdem sie zuvor sowohl als Spielerin als auch als Mitglied des Trainerstabs Goldmedaillen gewonnen hatte. Sie tritt mit der klaren Aufgabe in das Nationalmannschaftsprogramm ein, gleichzeitig das Ergebnisniveau zu halten und eine neue Generation einzuführen. Das ist in Berlin besonders deutlich zu erkennen: Neben Stewart, Gray, Copper, Collier und Young übernehmen Clark, Bueckers, Reese, Boston, Howard, Citron und Iriafen zentrale Rollen. Der Ausfall von Wilson und Plum beschleunigt diesen Prozess zusätzlich, weil er den jüngeren Spielerinnen Minuten und Verantwortung eröffnet, die im ursprünglich geplanten Kader möglicherweise nicht so groß gewesen wären. Genau deshalb wird die Art und Weise, wie Lawson die Rollen verteilt, eine der Schlüsselgeschichten des amerikanischen Turniers sein.

Berlin erneut Gastgeber der größten Weltbühne

Die Weltmeisterschaft dauert vom 4. bis 13. September und ist die 20. Ausgabe des wichtigsten FIBA-Wettbewerbs für Frauen-Nationalmannschaften. Deutschland ist zum zweiten Mal Gastgeber, nachdem die Meisterschaft bereits 1998 hier ausgetragen wurde. Die Spiele finden in zwei Berliner Hallen statt: in der Berlin Arena, für die die FIBA eine Kapazität von bis zu 14.000 Zuschauerinnen und Zuschauern angibt, und in der Max-Schmeling-Halle, die bis zu 9.000 Zuschauerinnen und Zuschauer fasst. Die Max-Schmeling-Halle hat auch eine direkte Verbindung zur Geschichte des Turniers, da sie 1998 einer der Austragungsorte der Schlussphase der Weltmeisterschaft war. Für Besucher, die wegen des Turniers nach Berlin kommen, können auch Unterkunftsangebote in Berlin nützlich sein, insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Spiele an zwei verschiedenen Standorten in der Stadt stattfinden.

Die Erweiterung auf 16 Nationalmannschaften ist Teil der umfassenderen Absicht der FIBA, mit der Weltmeisterschaft das Wachstum des Frauenbasketballs und die steigende Zahl konkurrenzfähiger Nationalprogramme abzubilden. Neben den USA, China, Italien und Tschechien in Gruppe D nehmen außerdem Deutschland, Japan, Spanien und Mali in Gruppe A teil; Ungarn, Südkorea, Nigeria und Frankreich in Gruppe B; sowie Belgien, Australien, Puerto Rico und die Türkei in Gruppe C. Gastgeber Deutschland tritt vor eigenem Publikum an, während Nationalmannschaften wie Belgien, Frankreich und Australien ebenfalls mit Medaillenambitionen in die Weltmeisterschaft gehen. Durch das System des direkten Weiterkommens der Gruppensieger hat die FIBA den Wert jedes Spiels in der ersten Phase zusätzlich erhöht. Deshalb werden selbst die Favoriten kaum mit einer längeren Eingewöhnungsphase rechnen können.

Ohne zwei Stars, aber mit denselben Erwartungen

Die wichtigste Frage für die USA zu Beginn des Turniers ist nicht, ob sie die beiden fehlenden Spielerinnen auf dem Papier ersetzen können, sondern wie schnell sie eine neue funktionierende Hierarchie finden. Wilson ist eine Spielerin, um die herum sowohl Angriff als auch Verteidigung aufgebaut werden können, während Plum mit ihrem Tempo die Dynamik der Guard-Linie verändert. Durch ihr Fehlen verlagert sich eine größere Last auf Stewart und Collier unter dem Korb, auf Gray und Clark bei der Spielorganisation sowie auf die breitere Gruppe von Spielerinnen, die die Intensität in Verteidigung und Transition aufrechterhalten müssen. Citron und Iriafen kommen nicht als Ersatzspielerinnen nach Berlin, von denen erwartet wird, ihre Vorgängerinnen zu kopieren, sondern als zusätzliche Optionen innerhalb eines äußerst tief besetzten Kaders. Gerade die Breite des Kaders war jahrzehntelang einer der größten Vorteile der amerikanischen Nationalmannschaft und wird nun erneut unter Bedingungen getestet, die bei der Bekanntgabe des ursprünglichen Kaders nicht geplant waren.

Die erste Prüfung wartet sofort gegen China, einen Gegner, gegen den die USA historisch klar im Vorteil sind, der aber bei der vergangenen Weltmeisterschaft bis ins Finale kam. Die Partie wird einen Kontrast zwischen amerikanischer Tiefe, Geschwindigkeit und Vielseitigkeit sowie chinesischer Größe und dem Spiel über die großen Spielerinnen bieten. Wenn die Titelverteidigerinnen diese Prüfung erfolgreich bestehen, wird sich der Fokus schnell auf Italien und Tschechien sowie auf den Gewinn des ersten Platzes in der Gruppe verlagern, der im neuen System den direkten Einzug ins Viertelfinale bringt. Sollten sich dagegen Probleme in der Rotation ohne Wilson und Plum zeigen, lässt das neue Format weniger Raum für Fehler als zuvor. Berlin liefert somit bereits vom ersten Tag an eine Antwort auf die zentrale Frage des Turniers: Kann die veränderte amerikanische Mannschaft ihre seit 2010 andauernde Serie fortsetzen und den fünften Weltmeistertitel in Folge gewinnen?

Quellen:
- FIBA - Bestätigung, dass Sonia Citron und Kiki Iriafen A'ja Wilson und Kelsey Plum aufgrund gesundheitlicher Probleme ersetzen, sowie Informationen zum amerikanischen Kader (Link)
- FIBA - offizielle Spielseite USA - China, Termin, Austragungsort, Ergebnis des Finales von 2022 und direkte Bilanz (Link)
- FIBA - offizielles Wettbewerbssystem der Weltmeisterschaft 2026, Gruppenformat und Weg ins Viertelfinale (Link)
- FIBA - Profil der chinesischen Nationalmannschaft und Kontext ihres Auftritts nach dem Finale 2022 (Link)
- FIBA - offizieller Roster Tracker mit bestätigten Kadern, einschließlich des endgültigen amerikanischen Kaders nach den Änderungen (Link)
- FIBA - Statistik der USA vom Qualifikationsturnier in San Juan, einschließlich der Leistung von Caitlin Clark (Link)
- FIBA - Statistik Chinas vom Qualifikationsturnier in Wuhan und die Leistungen von Xu Han und Ziyu Zhang (Link)
- FIBA - Angaben zu den Berliner Hallen und den Kapazitäten der Berlin Arena und der Max-Schmeling-Halle (Link)
- FIBA - historischer Kontext der amerikanischen Dominanz und die Rolle von Trainerin Kara Lawson im Zyklus bis 2028 (Link)
- FIBA - Überblick über die 20. Ausgabe der Weltmeisterschaft und zentrale Informationen zum Turnier in Berlin (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter USA China Basketball-WM der Frauen Berlin A'ja Wilson Kelsey Plum Sonia Citron Kiki Iriafen
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