Stella Lefty zum dritten Mal mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert: Hörer vergleichen “Why Wouldn’t We” mit Blake Sheltons Hit
Die amerikanische Country-Pop-Künstlerin Stella Lefty steht erneut im Mittelpunkt einer Debatte über die Originalität ihrer Songs, nachdem Hörer und Musikmedien begonnen haben, ihren Song “Why Wouldn’t We” mit Blake Sheltons Hit “I’ll Name the Dogs” aus dem Jahr 2017 zu vergleichen. In Beiträgen, die sich in den vergangenen Tagen in sozialen Netzwerken verbreitet haben, werden insbesondere Ähnlichkeiten in der Melodie des Refrains und in der Art hervorgehoben, wie beide Songs die Aufteilung alltäglicher Verpflichtungen zwischen Partnern beschreiben, die sich ein gemeinsames Leben vorstellen. NME und Stereogum berichteten, dass genau diese Vergleiche die dritte Welle von Vorwürfen wegen einer angeblichen Übernahme von Elementen früher veröffentlichter Songs ausgelöst hätten, mit der die 24-jährige Künstlerin in diesem Jahr konfrontiert ist. Bis zum 5. September 2026 hatten sich weder Lefty noch Shelton öffentlich zu den neuesten Vergleichen geäußert, und es wurden auch keine Informationen über die Einleitung eines formellen Gerichtsverfahrens veröffentlicht.
“Why Wouldn’t We” befindet sich am Ende von Leftys Debütalbum “Long Way Home”, das am 21. August 2026 veröffentlicht wurde, wobei der Song selbst bereits früher im Laufe des Jahres verfügbar war. Apple Music führt ihn unter den Songs der EP “Is This Heaven?” auf, die am 30. Januar veröffentlicht wurde, während Spotify bestätigt, dass er auf dem Album “Long Way Home” der vierzehnte und letzte Titel ist. Nach Angaben von Stereogum und anderen Musikmedien werden Stella Lefty, Emily Weisband, Grady Block und Steph Jones als Autoren von “Why Wouldn’t We” genannt. Die Autoren von Sheltons Song “I’ll Name the Dogs” sind Matt Dragstrem, Ben Hayslip und Josh Thompson, und ihre Namen waren zum Zeitpunkt des Ausbruchs der jüngsten Debatte nicht unter den Autoren von Leftys Song aufgeführt.
Ähnlichkeiten, die die Aufmerksamkeit der Hörer auf sich zogen
Der größte Teil der aktuellen Debatte bezieht sich auf die Refrains der beiden Songs. Hörer, die sie direkt nebeneinandergestellt haben, behaupten, dass “Why Wouldn’t We” und “I’ll Name the Dogs” ein ähnliches melodisches Muster sowie eine vergleichbare textliche Konstruktion teilen, in der die Partner vereinbaren, wer bestimmte Rollen und Verpflichtungen im gemeinsamen Leben übernimmt. NME beschrieb das gemeinsame Thema als die Vorstellung einer gleichberechtigten Aufteilung alltäglicher Verantwortlichkeiten in einer Beziehung, die in eine ernstere Phase übergeht, während Stereogum auch auf Übereinstimmungen in der Struktur der Refrains hinwies. Zusätzliches Gewicht erhält die Debatte dadurch, dass “I’ll Name the Dogs” kein obskurer Song ist, sondern zu den bekannteren Country-Veröffentlichungen Sheltons aus der zweiten Hälfte der 2010er-Jahre gehört.
Shelton veröffentlichte “I’ll Name the Dogs” 2017 als erste Single des Albums “Texoma Shore”. Shelton schrieb den Song nicht selbst: Die Nashville Songwriters Association International nennt Matt Dragstrem, Ben Hayslip und Josh Thompson als Autoren, und ihre Komposition gewann 2018 bei den ersten Nashville Songwriter Awards die Auszeichnung Song of the Year. Die Aufnahme erzielte auch im Country-Format einen starken kommerziellen Erfolg und erreichte Ende 2017 unter anderem Platz eins der Billboard-Country-Airplay-Charts. Genau deshalb betreffen die neuesten Vergleiche nicht nur die Frage einer Ähnlichkeit mit einem bekannten Interpreten, sondern auch die potenziellen Interessen der drei eigenständigen Autoren der Komposition und ihrer Verlagsrechte. In den bis zum 5. September öffentlich zugänglichen Berichten gibt es keinen Hinweis darauf, dass Shelton, Dragstrem, Hayslip oder Thompson eine offizielle Anschuldigung gegen Lefty erhoben hätten.
“Boston” warf die Frage nach dem Einfluss von Noah Kahan auf
Die neueste Debatte ist nicht das erste Mal, dass Leftys Musik mit einem früheren Hit verglichen wird. Ihre Durchbruchssingle “Boston”, die im Verlauf des Jahres 2026 Platz zwei der amerikanischen Billboard-Hot-100-Charts erreichte, erregte Aufmerksamkeit wegen Ähnlichkeiten, die Hörer mit Noah Kahans Song “Stick Season” bemerkten. In einem Interview mit Vanity Fair erklärte Lefty, dass sie beim Schreiben nicht bewusst an Kahans Song gedacht habe und die Ähnlichkeit, auf die Nutzer sozialer Netzwerke sie hinwiesen, zunächst nicht erkannt habe. Ihrer Darstellung der Ereignisse zufolge kontaktierten Kahans Vertreter anschließend ihr Team und wiesen auf gemeinsame Elemente hin, woraufhin Kahan einen Autoren-Credit für “Boston” erhielt. Damit wurde der potenzielle Streit ohne eine öffentlich bekannte Klage beigelegt.
Eine wichtige Nuance besteht darin, dass dieser Credit in einigen Medienberichten als nachträglich hinzugefügt beschrieben wird, während Lefty gegenüber Vanity Fair erklärte, die Vereinbarung sei vor der offiziellen Veröffentlichung des Songs getroffen worden, nachdem das Demo beziehungsweise ein Teil des Songs bereits große Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken erhalten hatte. Mit anderen Worten: Die Ähnlichkeit wurde bereits vor der endgültigen kommerziellen Veröffentlichung öffentlich diskutiert, und Kahan ist in den offiziellen Credits als einer der Autoren aufgeführt. Lefty wies die Behauptung zurück, sie habe “Stick Season” absichtlich kopiert, und erklärte, sie habe dem Credit zugestimmt, um einen Konflikt über kompositorische Ähnlichkeiten zu vermeiden. Später verbreiteten sich im Internet erneut ältere Aufnahmen, auf denen sie Kahans Song singt, was die Debatte darüber weiter verstärkte, in welchem Maß dieser musikalische Einfluss bewusst oder unbewusst gewesen sein könnte. Öffentlich verfügbare Informationen zeigen jedoch nicht, dass ein Gericht in diesem Fall ein Plagiat festgestellt hätte.
“Boston” ist zugleich der entscheidende Song für Leftys rasanten Aufstieg. Vanity Fair und Vulture beschreiben, wie der Song über TikTok und andere soziale Plattformen an Dynamik gewann und sich anschließend zu einem der größten Hits der jungen Künstlerin entwickelte. Das bedeutete jedoch auch, dass Autoren-Credits, Einflüsse und Ähnlichkeiten mit bekannten Songs wesentlich detaillierter analysiert wurden.
Beim zweiten Fall handelte es sich um eine genehmigte Interpolation eines Songs von The Chicks
Nach der Veröffentlichung des Albums zog auch der Song “Summer You Were Mine” Aufmerksamkeit auf sich, den Hörer mit dem Country-Hit “There’s Your Trouble” von The Chicks aus dem Jahr 1998 verglichen. Auf den ersten Blick sah die Situation wie ein weiterer Fall aus, in dem frühere Autoren nicht genannt worden waren, weil die Namen von Tia Sillers und Mark Selby zunächst in den Credits einiger Streaming-Dienste nicht angezeigt wurden. Rolling Stone erhielt jedoch nach einer Anfrage von Atlantic Records eine andere Erklärung. Ein Vertreter des Labels erklärte, es habe sich um eine bewusst verwendete und im Voraus genehmigte Interpolation gehandelt und die Erlaubnis des Verlags Sony Publishing sei bereits im Juni, also vor der Veröffentlichung des Albums, eingeholt worden. Nach derselben Erklärung war das Fehlen der Namen der ursprünglichen Autoren auf den Streaming-Plattformen ein technischer Fehler bei der Darstellung der Credits, und ihre Namen wurden später angezeigt.
Dieser Fall ist für das Verständnis der aktuellen Situation wichtig, weil er zeigt, dass nicht jede erkennbare Ähnlichkeit eine unbefugte Kopie bedeutet. Eine Interpolation ist in der zeitgenössischen Popmusik ein übliches Verfahren, bei dem ein Teil einer bestehenden Komposition neu eingespielt oder in einen neuen Song integriert wird, wobei die entsprechende Genehmigung eingeholt und die Autoren ordnungsgemäß genannt werden. Nach den von Rolling Stone veröffentlichten Informationen war genau dies bei “Summer You Were Mine” der Fall. In mindestens einem dieser Fälle gibt es eine öffentlich bestätigte Information darüber, dass die Nutzung der älteren Komposition bereits vor der Veröffentlichung lizenziert worden war.
Für “Why Wouldn’t We” wurde eine solche Erklärung bislang nicht veröffentlicht. Es gibt keine öffentlich bestätigte Information darüber, dass “I’ll Name the Dogs” formell interpoliert wurde oder dass dessen Autoren in den Credits des neuen Songs aufgeführt sind. Genau dieser Unterschied hält die aktuelle Debatte offen. Es ist möglich, dass Lefty, ihr Team, das Label oder die Rechteinhaber von Sheltons Song später klarstellen werden, ob eine Vereinbarung besteht, die bislang noch nicht öffentlich dokumentiert wurde, doch bis zum 5. September wurde eine solche Bestätigung nicht veröffentlicht. Ohne eine offizielle Stellungnahme lässt sich nicht zuverlässig feststellen, ob es sich um eine unabhängig entstandene Ähnlichkeit, einen Einfluss, eine informelle Anlehnung an eine bekannte Country-Formel oder um eine Frage handelt, die eine weitere Anpassung der Autoren-Credits erforderlich machen wird.
Warum “klingt ähnlich” nicht dasselbe ist wie ein rechtlich festgestelltes Plagiat
In Diskussionen über Popmusik wird der Begriff Plagiat häufig weiter gefasst als in einem Gerichtsverfahren. Das U.S. Copyright Office unterscheidet zwischen einem musikalischen Werk, also der Komposition selbst, die Melodie, Rhythmus, Harmonie und Text umfassen kann, und der konkreten Tonaufnahme dieser Komposition. Das bedeutet, dass zwei Songs eine urheberrechtliche Frage aufwerfen können, selbst wenn sie nicht dieselbe Aufnahme verwenden, der Streit sich dann jedoch auf geschützte Elemente der Komposition beziehen muss und nicht lediglich auf einen allgemeinen Eindruck, ein Genre oder ein Thema. In der Praxis ist für eine ernsthafte rechtliche Bewertung eine Analyse erforderlich, welche musikalischen und textlichen Merkmale genau übereinstimmen, wie originell sie sind und wie bedeutend sie für das Gesamtwerk sind. Ein öffentlicher Vergleich zweier Refrains in einem sozialen Netzwerk kann eine Debatte auslösen, ersetzt jedoch eine solche Analyse nicht.
Im Fall von “Why Wouldn’t We” gibt es bislang weder eine öffentlich zugängliche fachliche musikwissenschaftliche Analyse noch eine gerichtliche Entscheidung, die eine Urheberrechtsverletzung festgestellt hätte. Die Medien, die über das Thema berichtet haben, berufen sich vor allem auf Vergleiche von Hörern und virale Beiträge, in denen die beiden Refrains direkt nebeneinandergestellt wurden. Deshalb beschreibt die Formulierung “Plagiatsvorwürfe” eine öffentliche Kontroverse und keine bestätigte rechtliche Tatsache. Sollten die Rechteinhaber von “I’ll Name the Dogs” der Ansicht sein, dass ein geschützter Teil der Komposition übernommen wurde, reichen mögliche Ergebnisse in der Musikindustrie von einer Einigung über Autoren-Credits und Beteiligungen an Tantiemen bis hin zu einem formellen Rechtsstreit, doch bislang gibt es keine Bestätigung dafür, dass einer dieser Schritte eingeleitet wurde.
Diese rechtliche Unterscheidung ist besonders wichtig, weil Shelton der Interpret des Songs und nicht einer seiner aufgeführten Autoren ist. “I’ll Name the Dogs” wurde von Dragstrem, Hayslip und Thompson geschrieben, weshalb eine mögliche Frage der Kompositionsrechte nicht automatisch auf einen persönlichen Streit zwischen Shelton und Lefty reduziert werden sollte. In Medienüberschriften dominiert naturgemäß der bekannte Name des Interpreten, doch die Rechte an einem Song können Songwriter, Verlage und andere Rechteinhaber einbeziehen. Deshalb wird jede mögliche Fortsetzung dieser Geschichte vor allem davon abhängen, ob sich die Rechteinhaber und Leftys Team äußern werden.
Die Debatte kommt im Moment ihres größten Durchbruchs
Die Kontroverse ist für Lefty zu einem sensiblen Zeitpunkt aufgekommen, denn das Jahr 2026 brachte ihr einen rasanten Einstieg in den amerikanischen Mainstream. Vulture und Vanity Fair berichten, dass sie als Stella Lefkofsky geboren wurde und die Tochter von Eric Lefkofsky ist, dem Mitbegründer von Groupon und Geschäftsführer von Tempus AI. Wegen des Vermögens ihrer Familie bezeichnen einige Kommentatoren im Internet sie als “nepo baby” oder “industry plant”, obwohl diese Etiketten für sich genommen nicht beweisen, auf welche Weise ihre Musikkarriere finanziert oder geführt wurde. Lefty hat in Interviews darüber gesprochen, dass ihr privilegiertes Aufwachsen ihr Zeit und Sicherheit für die Entwicklung ihrer Karriere ermöglicht habe, aber auch darüber, dass das Publikum über soziale Netzwerke eine Verbindung zu ihrer Musik aufgebaut habe, bevor sie ein bekannter Name wurde. Diese Kombination aus außergewöhnlich schnellem kommerziellem Wachstum und Fragen nach Privilegien hat das öffentliche Interesse an jeder neuen Debatte über Authentizität zusätzlich verstärkt.
Das Album “Long Way Home” umfasst 14 Songs und dauert laut Spotify etwas mehr als 38 Minuten. Neben “Why Wouldn’t We”, “Boston” und “Summer You Were Mine” enthält es Songs wie “Thinking ’bout You”, “Whiskey”, “I Know I Know” sowie das Duett “Something To Lose” mit Vincent Mason. Ein Teil der Kritik am Album konzentrierte sich stark auf die Frage, wie sehr sich Leftys Country-Pop auf bereits bekannte Muster des Genres stützt. In diesem Kontext erhalten drei öffentliche Debatten über Ähnlichkeiten eine größere Bedeutung, als sie möglicherweise bei einer Künstlerin hätten, deren Werk bereits seit Jahren als klar profiliert gilt. Für Lefty ist der aktuelle Fall deshalb gleichzeitig eine Frage der Autoren-Credits und ein Reputations-Test in einer frühen Phase ihrer Karriere.
Die neuesten Vorwürfe haben die öffentlich verfügbaren Credits für “Why Wouldn’t We” bislang nicht verändert, zumindest nach den Angaben, die Musikmedien Anfang September überprüft haben. Lefty, Emily Weisband, Grady Block und Steph Jones sind weiterhin als Autoren aufgeführt, während Matt Dragstrem, Ben Hayslip und Josh Thompson bei diesem Song nicht genannt werden. Dies ist derzeit der wichtigste überprüfbare Unterschied zu “Boston”, bei dem Kahan einen Autoren-Credit erhielt, und “Summer You Were Mine”, für das das Label eine genehmigte Interpolation und zuvor geklärte Rechte bestätigte. Ob sich die Situation nach einer Reaktion des Interpreten, der Autoren oder der Verlage ändern wird, ist derzeit unklar. Bis dahin bleibt die präziseste Beschreibung des Falls, dass es sich um die dritte Welle öffentlicher Vorwürfe und Vergleiche handelt und nicht um ein drittes rechtlich bestätigtes Plagiat.
Für Blake Shelton rückt die neue Debatte einen fast zehn Jahre alten Song wieder in den Mittelpunkt, dessen Autorenstatus gut dokumentiert ist und der in Nashville bedeutende Anerkennung innerhalb der Branche erhielt. Für Lefty hingegen kommt der Vergleich nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums und unmittelbar nach dem großen Erfolg von “Boston”. Sollte sich ihr Team für eine öffentliche Reaktion entscheiden, werden die entscheidenden Fragen sein, ob die Ähnlichkeit bewusst war, ob eine bislang nicht veröffentlichte Vereinbarung über die Nutzung von Elementen des älteren Songs besteht und ob die Autoren-Credits geändert werden. Sollte es keine Reaktion geben, wird die Debatte wahrscheinlich weiterhin auf der Ebene von Hörervergleichen und Medienanalysen geführt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt bestätigt keine öffentlich verfügbare Information, dass Shelton Lefty persönlich des Plagiats beschuldigt hat.
Quellen:
- NME – Bericht vom 4. September 2026 über die Vergleiche zwischen “Why Wouldn’t We” und “I’ll Name the Dogs”, die Autoren der Songs und das Ausbleiben öffentlicher Stellungnahmen der Interpreten (Link)
- Stereogum – Überblick über virale Vergleiche, aktuelle Autoren-Credits und frühere Fälle im Zusammenhang mit Leftys Album (Link)
- Rolling Stone Australia – Bestätigung von Atlantic Records, dass “Summer You Were Mine” eine im Voraus genehmigte Interpolation von “There’s Your Trouble” enthielt, sowie Erläuterung des Fehlers bei der Anzeige der Credits (Link)
- Vanity Fair – Porträt von Stella Lefty, Hintergrund zum Erfolg von “Boston” und ihre Erklärung zum Autoren-Credit von Noah Kahan (Link)
- Spotify – offizielle Darstellung des Albums “Long Way Home”, Veröffentlichungsdatum, Liste der 14 Songs und Albumdauer (Link)
- Apple Music – Angaben zur früheren Veröffentlichung von “Why Wouldn’t We” auf der EP “Is This Heaven?” (Link)
- Nashville Songwriters Association International – offizielle Angaben zu den Autoren von “I’ll Name the Dogs” und zur Auszeichnung Song of the Year bei den Nashville Songwriter Awards 2018 (Link)
- Vulture – Analyse des Aufstiegs von “Boston”, Leftys Weg über soziale Netzwerke und der Platzierung der Single in den amerikanischen Hot-100-Charts (Link)
- The Guardian – kritische Besprechung des Albums “Long Way Home” und der Debatte über die Originalität seines Country-Pop-Ansatzes (Link)
- U.S. Copyright Office – Erläuterung des Unterschieds zwischen einem musikalischen Werk und einer Tonaufnahme sowie der Elemente, die eine musikalische Komposition umfassen kann (Link)