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Zverev übersteht nächsten US-Open-Marathon: Halys nach fünf Sätzen und mehr als vier Stunden geschlagen

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Verfolgen Sie, wie Alexander Zverev beim US Open erneut über fünf Sätze gehen musste und Quentin Halys nach vier Stunden und 33 Minuten bezwang. Nach zwei Marathon-Siegen in Folge rückt nun die Regeneration des topgesetzten Deutschen vor der nächsten Runde in den Mittelpunkt

· 13 Min. Lesezeit
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KI-Illustration: Zverev übersteht nächsten US-Open-Marathon: Halys nach fünf Sätzen und mehr als vier Stunden geschlagen Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Zverev übersteht beim US Open einen weiteren Fünf-Satz-Marathon und erreicht die dritte Runde

Alexander Zverev hat beim US Open 2026 eine weitere kräftezehrende Prüfung bestanden und sich nach mehr als viereinhalb Stunden Tennis für die dritte Runde qualifiziert. Der topgesetzte Spieler des Herrenturniers besiegte den Franzosen Quentin Halys mit 6:4, 4:6, 7:6(3), 6:7(3), 6:3 in einem Match, das vier Stunden und 33 Minuten dauerte, wie die offiziellen Daten des US Open bestätigen. Die Begegnung im Arthur Ashe Stadium endete gegen 2:15 Uhr Ortszeit in New York, sodass Zverev auch seinen zweiten Auftritt in Folge tief nach Mitternacht beendete. Der Deutsche zeigte erneut keine Leistung ohne Schwankungen, fand in den entscheidenden Momenten jedoch genügend Qualität und körperliche Ausdauer, um ein frühes Ausscheiden beim letzten Grand-Slam-Turnier der Saison zu verhindern. Es war sein zweiter Fünf-Satz-Sieg in Folge nach dem fast fünfstündigen Kampf gegen Lorenzo Sonego in der ersten Runde.

Zverev kam als einer der Hauptanwärter auf den Titel nach New York, doch der Turnierbeginn ist für ihn bislang eher ein Ausdauertest als eine Demonstration vollständiger Kontrolle. Laut dem offiziellen US Open stand er gegen Sonego in der ersten Runde vier Stunden und 53 Minuten auf dem Platz und gewann mit 6:4, 3:6, 6:7(7), 7:5, 6:4. Rechnet man diese beiden Auftritte zusammen, verbrachte der Deutsche in seinen ersten beiden Matches ganze neun Stunden und 26 Minuten auf dem Platz. Besonders anspruchsvoll ist die Tatsache, dass beide Begegnungen in den frühen Morgenstunden endeten, was neben der Belastung während des Matches selbst auch die Erholung, Ernährung, den Schlaf und die Vorbereitung auf den nächsten Einsatz zusätzlich erschwert. Gerade die Fähigkeit, sich körperlich und mental schnell zu erholen, wird einer der Schlüsselfaktoren sein, wenn Zverev im Kampf um die entscheidende Phase des Turniers bleiben will.

Halys ließ den topgesetzten Spieler nicht davonziehen

Der Beginn der Begegnung ließ nicht erahnen, wie lange das Duell dauern würde. Zverev gelang im ersten Satz das einzige Break, er ging mit 5:4 in Führung und servierte anschließend ruhig zum 6:4 aus. Halys begann jedoch im zweiten Satz, seinen starken ersten Aufschlag und eine aggressivere Herangehensweise in kürzeren Ballwechseln immer besser zu nutzen. Der Franzose wehrte Zverevs Versuch ab, in der Schlussphase des Satzes Druck auszuüben, nutzte anschließend ein schwächeres Aufschlagspiel des Deutschen und glich zum 1:1 nach Sätzen aus. Dadurch bekam das Match einen völlig anderen Rhythmus: Statt einer schrittweisen Übernahme der Kontrolle durch den topgesetzten Spieler entwickelte sich auf dem Platz ein Kampf, in dem jeder Fehler das Kräfteverhältnis verändern konnte.

Der dritte Satz war besonders wichtig, weil Halys mit 4:1 in Führung ging und Zverev in ernsthafte Schwierigkeiten brachte. Reuters berichtete aus New York, dass der Deutsche darauf deutlich entschlossener reagierte, das verlorene Aufschlagspiel zurückholte und zum 4:4 ausglich. Halys wehrte anschließend drei Breakbälle ab und hielt seinen Aufschlag zum 5:4, doch der Satz ging dennoch in den Tie-Break. Dort erspielte sich Zverev schnell einen Vorsprung, führte mit 5:1 und gewann den Tie-Break mit 7:3, womit er nach drei Sätzen wieder einen Schritt näher am Sieg war. Doch auch dieser Moment brach den Widerstand des französischen Tennisspielers nicht.

Der vierte Satz wurde erneut im Tie-Break entschieden, doch diesmal war Halys sicherer. Der Franzose gewann die Entscheidung mit 7:3 und brachte das Match in einen fünften Satz, womit sich Zverev in einer Situation wiederfand, die ihm aus der ersten Runde bereits bestens bekannt war. Im Entscheidungssatz kam der Schlüsselmoment im fünften Spiel, als Halys mit der Vorhand einen Fehler machte und Zverev ein Break ermöglichte. Der Deutsche hielt anschließend seinen Aufschlag, baute den Vorsprung aus und nahm seinem erschöpften Gegner beim Stand von 5:3 noch einmal den Aufschlag ab. Der letzte Punkt endete mit einem Fehler von Halys, und Zverev konnte schließlich den Einzug unter die letzten 32 bestätigen.

Die Zahlen zeigen, wie ausgeglichen das Match war

Die Statistik der Begegnung erklärt zusätzlich, warum das Duell mehr als viereinhalb Stunden dauerte. Laut den Daten von Tennis.com beendete Zverev das Match mit 29 Assen, während Halys auf 18 kam. Der Deutsche traf 66 Prozent seiner ersten Aufschläge, der Franzose 55 Prozent, doch beide gewannen jeweils 80 Prozent der Punkte nach einem erfolgreichen ersten Aufschlag. Ein größerer Unterschied zeigte sich beim zweiten Aufschlag: Zverev gewann 57 Prozent dieser Punkte, Halys 47 Prozent. Gleichzeitig leistete sich Zverev acht Doppelfehler, während sein Gegner zwölf hatte.

Eines der Details, die Zverevs Team wahrscheinlich besonders analysieren wird, ist die Verwertung der Breakbälle. Laut derselben statistischen Übersicht nutzte der topgesetzte Spieler nur fünf von 20 Möglichkeiten zum Aufschlagdurchbruch, also 25 Prozent. Halys war bei weniger Chancen effizienter und verwandelte drei von sieben Breakbällen. Zverev gewann andererseits 23 seiner 26 eigenen Aufschlagspiele und fand im fünften Satz genau dann die richtige Antwort, als er sie am dringendsten brauchte. In einem Match mit so vielen langen Phasen ohne klare Dominanz machten am Ende einige Punkte beim Return und ein stabilerer zweiter Aufschlag den Unterschied.

Ein solches statistisches Profil zeigt zugleich die Stärke und das Problem des topgesetzten Spielers. Sein Aufschlag blieb effektiv genug, um ihn in den entscheidenden Momenten im Match zu halten, doch die zu große Zahl ausgelassener Chancen beim Return verlängerte die Begegnung und hielt Halys im Spiel. In kürzeren Matches wäre eine solche Ineffizienz möglicherweise nicht entscheidend, doch bei einem Grand-Slam-Turnier, bei dem im Herreneinzel auf drei Gewinnsätze gespielt wird, kann sich jede zusätzliche Minute in den folgenden Runden bemerkbar machen. Zverev hat bislang einen Weg gefunden, solche Situationen zu überstehen, doch der Weg in die entscheidende Phase des US Open wird schwer durchzuhalten sein, wenn jedes Match vier oder fünf Stunden dauert.

Zverev: Der Sieg ist das Wichtigste, aber das Spiel muss besser werden

Nach dem Match versuchte Zverev nicht, seine eigene Leistung schönzureden. Im Interview auf dem Platz bezeichnete er sein Spiel als sehr schlecht, betonte aber, dass der Sieg das Wichtigste sei. Reuters berichtet, dass er dabei hervorhob, gerade für solche Momente trainiere er im Fitnessstudio und auf der Laufbahn, damit er durchhalten könne, wenn er nicht sein bestes Tennis spiele und direkte Punkte nicht leicht zustande kämen. Er fügte hinzu, er hoffe, bald besser zu spielen, sei derzeit aber zufrieden damit, in der dritten Runde zu stehen. Seine Reaktion fasst seine Situation gut zusammen: Das Ergebnis ist positiv, doch das spielerische Niveau entspricht noch nicht dem, was man vom topgesetzten Spieler und amtierenden Grand-Slam-Champion erwarten würde.

Eine besondere Dimension erhält auch die Tatsache, dass Zverev laut Reuters erstmals in seiner Karriere bei einem Grand-Slam-Turnier an Nummer eins gesetzt ist. In der aktuellen ATP-Weltrangliste steht er auf Platz zwei, doch in New York führt er die Setzliste als Nummer eins an. Der Status des topgesetzten Spielers bringt eine andere Art von Erwartungen mit sich, besonders nach einer Saison, in der er endlich seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen hat. Zverev triumphierte im Juni bei Roland Garros, wo er im Finale Flavio Cobolli mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7(5), 6:1 besiegte, wie die ATP und die offiziellen Seiten des Pariser Turniers bestätigen. Dieser Titel folgte auf drei vorherige Niederlagen in Grand-Slam-Finals und veränderte seinen Status vom langjährigen Anwärter auf die größten Trophäen zu einem bestätigten Grand-Slam-Champion.

New York hat für ihn zudem eine besondere Bedeutung. Zverev stand beim US Open 2020 kurz vor seinem ersten großen Titel, verlor das Finale gegen Dominic Thiem jedoch, nachdem er mit zwei Sätzen geführt und einen Breakvorsprung gehabt hatte. Nun kehrt er als Spieler zurück, der bereits einen Grand Slam gewonnen hat, aber auch als jemand, der genau weiß, wie schnell sich der Verlauf eines Matches bei diesem Turnier verändern kann. Zwei Fünf-Satz-Siege gleich zu Beginn der Ausgabe 2026 sind eine Erinnerung daran, dass selbst der Status als Nummer eins der Setzliste keine Sicherheit bietet, auch nicht gegen Spieler, die in der Auslosung deutlich niedriger eingestuft sind.

Halys bestätigt die beste Saison seiner Karriere

Obwohl er den Einzug in die dritte Runde verpasste, verließ Quentin Halys das Arthur Ashe Stadium nach einem Auftritt, der bestätigte, wie stark er sich im Verlauf des Jahres 2026 verbessert hat. Der Franzose war vor der Begegnung die Nummer 52 der Welt und gewann im Juli den ersten ATP-Titel seiner Karriere. Die ATP berichtet, dass er im Finale des Turniers in Kitzbühel den damaligen Titelverteidiger Alexander Bublik mit 6:4, 7:6(6) besiegte und dabei 17 Asse schlug. Für den 29-jährigen Halys war diese Trophäe das Ergebnis eines langen Weges von einer erfolgreichen Juniorenkarriere bis zu einem festen Platz unter den besten Profis.

In New York musste der Franzose bereits in der ersten Runde vier Sätze gegen Facundo Díaz Acosta spielen, den er mit 6:4, 7:5, 6:7(7), 6:1 besiegte. Gegen Zverev zeigte er, dass er mit einem der besten Aufschläger auf der Tour auf Augenhöhe mithalten und über mehrere Stunden ein hohes Spielniveau halten kann. Besonders beeindruckend war seine Fähigkeit, nach dem verlorenen Tie-Break des dritten Satzes sein Niveau erneut anzuheben und im vierten Satz zurückzuschlagen. Am Ende fehlten ihm im Entscheidungssatz Energie und Präzision, doch der topgesetzte Spieler musste nahezu einen vollständigen Marathon absolvieren, um ihn auszuschalten.

Halys' Auftritt zeigt zugleich, wie unberechenbar die Herrenauslosung bei Grand-Slam-Turnieren werden kann, wenn sich ein Match über fünf Sätze erstreckt. Ein Spieler mit starkem Aufschlag und genügend Selbstvertrauen kann das Ergebnis lange ausgeglichen halten, während ein einziger Tie-Break oder einige schwächere Aufschlagspiele des Favoriten die Begegnung völlig öffnen können. Zverev erlebte innerhalb weniger Tage gleich zweimal genau diese Dynamik. Gegen Sonego war er zwei Punkte von einer Niederlage entfernt, während Halys nach fast vier Stunden Spielzeit einen Entscheidungssatz erzwang. Das ist ein wichtiges Warnsignal für den Deutschen vor dem weiteren Turnierverlauf.

Fast zehn Stunden auf dem Platz vor der dritten Runde

Die körperliche Belastung wird nun zu einer der Hauptgeschichten von Zverevs US Open. Die offiziellen Turnierdaten bestätigen 4:53 Stunden gegen Sonego und 4:33 gegen Halys, also insgesamt 9:26 Stunden Wettkampftennis in nur zwei Matches. Zum Vergleich: Ein Spieler, der die ersten beiden Runden jeweils in drei Sätzen beendet, kann oft mehrere Stunden weniger auf dem Platz verbringen und deutlich mehr Energie für die zweite Turnierwoche sparen. Zverev ist für seine Ausdauer und Erfahrung in langen Matches bekannt, doch selbst die am besten vorbereiteten Spieler sind nicht gegen die kumulativen Auswirkungen später Spielenden, langer Ballwechsel, der Belastung beim Aufschlag und verkürzter Zeit für hochwertigen Schlaf immun.

Eine zusätzliche Herausforderung stellt der Spielplan dar. Laut dem veröffentlichten Spielplan für Samstag, den 5. September, soll Zverev in der dritten Runde im Arthur Ashe Stadium gegen den an Nummer 25 gesetzten Chilenen Alejandro Tabilo antreten. Tabilo drehte in der zweiten Runde das Match gegen den Australier Alexei Popyrin und gewann mit 2:6, 7:6(4), 7:6(3), 6:2, sodass auch er nach einer Begegnung in das nächste Match geht, in der er um jeden Satz kämpfen musste. In der aktuellen ATP-Weltrangliste liegt Tabilo auf Platz 28, Zverev auf Platz zwei. Die bisherige Bilanz im direkten Vergleich spricht für den Deutschen, der beide bisherigen Begegnungen gewann, darunter ihr Duell beim US Open 2025.

Dennoch warnt die Form aus den vorherigen Runden davor, diese statistische Angabe als Garantie zu betrachten. Tabilo ist Linkshänder und kann die üblichen Muster bei Aufschlag und Return verändern, während Zverev vermutlich versuchen wird, die Punkte zu verkürzen und die Zahl langer Ballwechsel zu reduzieren. Nach zwei Nächten, die er bis fast zwei Uhr morgens auf dem Platz verbracht hat, kann jeder zusätzliche Satz einen höheren Preis haben als zu Beginn des Turniers. Andererseits können zwei Fünf-Satz-Siege in Folge das Selbstvertrauen eines Spielers stärken, der weiß, dass er auch dann eine Lösung finden kann, wenn seine besten Schläge nicht funktionieren.

Der Weg in die entscheidende Phase bleibt offen, doch die Qualität muss steigen

Nach zwei Runden befindet sich Zverev genau dort, wo er als topgesetzter Spieler erwartet wurde, doch die Art und Weise, wie er diesen Punkt erreicht hat, wirft deutlich mehr Fragen auf, als das reine Ergebnis vermuten ließe. Zwei Fünf-Satz-Siege zeugen von großer mentaler Stärke, Kondition und der Fähigkeit, unter Druck die wichtigsten Punkte zu spielen. Gleichzeitig zeigen sie aber auch, dass seine Gegner derzeit zu oft die Gelegenheit erhalten, das Match zu verlängern, Sätze zu gewinnen und ihn in Situationen zu bringen, in denen eine einzige schlechte Entscheidung das Turnier beenden könnte. Bei einem Grand Slam ist die Grenze zwischen Widerstandskraft und Verschleiß äußerst schmal.

Für Zverev ist auch das Gesamtbild der Saison wichtig. Nach dem Gewinn von Roland Garros muss er nicht mehr beweisen, dass er einen Grand-Slam-Titel gewinnen kann, doch nun wird von ihm erwartet, dieses Niveau auf unterschiedlichen Belägen und unter unterschiedlichen Bedingungen zu bestätigen. Das US Open stellt eine besonders anspruchsvolle Prüfung dar, weil der Hartplatz seinen Aufschlag und den ersten Schlag nach dem Aufschlag belohnt, zugleich aber jede Verzögerung in der Bewegung und jeden Konzentrationsabfall bestraft. Wenn es ihm gelingt, seine Breakballverwertung zu verbessern, die Zahl unnötiger Fehler zu reduzieren und Sätze früher zu beenden, könnten ihm die Erfahrungen aus den ersten beiden Runden als Quelle des Selbstvertrauens dienen. Wenn er sich jedoch weiterhin auf Marathon-Comebacks verlassen muss, könnte die körperliche Rechnung noch vor den entscheidenden Turnierphasen kommen.

Vorerst bleibt die wichtigste Tatsache, dass der topgesetzte Spieler weiterhin im Turnier ist. In zwei Matches verbrachte er fast zehn Stunden auf dem Platz, beide beendete er nach Mitternacht, und in beiden musste er Phasen überstehen, in denen er nicht auf seinem besten Niveau spielte. Trotzdem fand er jedes Mal einen Weg zum Sieg. Die dritte Runde gegen Tabilo wird deshalb nicht nur ein Kampf um einen Platz unter den letzten 16 sein, sondern auch der erste echte Gradmesser dafür, ob Zverev nach zwei kräftezehrenden Marathons das Tempo erhöhen und beginnen kann, das Tennis zu spielen, das man vom topgesetzten Spieler erwartet.

Quellen:
- US Open - offizieller Bericht über Alexander Zverevs Sieg gegen Quentin Halys, das Ergebnis und die Dauer des Matches (Link)
- US Open SlamTracker - offizielles Ergebnis, Dauer und Statistik von Zverevs Erstrundenmatch gegen Lorenzo Sonego (Link)
- Reuters / KSL.com - Bericht aus New York, Zverevs Aussagen nach dem Match und Kontext zur dritten Runde (Link)
- Tennis.com - detaillierte Statistik des Matches Zverev - Halys und Daten zum direkten Vergleich zwischen Zverev und Tabilo (Link)
- ATP Tour - Bericht über Zverevs ersten Grand-Slam-Titel bei Roland Garros 2026 (Link)
- ATP Tour - Bericht über Quentin Halys' ersten ATP-Titel in Kitzbühel 2026 (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Alexander Zverev Quentin Halys US Open Tennis Grand Slam New York fünf Sätze ATP
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